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  • Patrick Kilian ist Doktorand an der Universität Zürich und arbeitet zur Wissenschaftsgeschichte der bemannten Raumfahrt im Kalten Krieg. Er ist Mitherausgeber des interdisziplinären Open-Access Journals Le foucaldien.

Bei Michio Kaku herrscht aktuell Aufbruch­stim­mung. In seinem gerade auf Deutsch erschie­nenen Buch Abschied von der Erde  widmet sich der am City College of New York tätige Physiker und Bestseller-Autor der Frage einer mögli­chen Kolo­ni­sie­rung des Welt­raums. Mit dieser kühnen Vision will Kaku auf eine Reihe von globalen Bedro­hungs­sze­na­rien reagieren. So spricht er in der Einlei­tung seines Buches von der „globalen Klima­er­wär­mung … von atomaren Massen­ver­nich­tungs­waffen … von biolo­gi­schen Massen­ver­nich­tungs­mit­teln wie aero­genen AIDS- oder Ebola-Erregern …, die durch simples Husten oder Niesen über­tragen werden können“. Außerdem sieht sich Kaku der Gefahr einer „wach­senden Bevöl­ke­rung gegen­über, die die irdi­schen Ressourcen in rasender Geschwin­dig­keit aufbraucht“. Ange­sichts dieser über­wäl­ti­genden Heraus­for­de­rungen erscheint ihm die Besie­de­lung des Welt­raums als letzter Ausweg, um den Fort­be­stand der mensch­li­chen Spezies zu retten.

Abschied von der Erde

SpaceX-Raumkapsel „Dragon“ nähert sich der ISS-Raumstation; Quelle: wikipedia.org

Kaku ist nicht der einzige, der die Zukunft des Menschen im Kosmos sieht. In den letzten Jahren wurde die Idee der Welt­raum­ko­lo­ni­sie­rung von promi­nenten Befür­wor­tern, wie dem kürz­lich verstor­benen Physiker Stephen Hawking, unter­stützt. Auch für ihn war dieses Projekt eine Frage des Über­le­bens. Etwas weiter ist bereits der SpaceX-Gründer Elon Musk, der unter Hoch­druck und mit Hilfe seines immensen Vermö­gens an einer bemannten Mars­mis­sion arbeitet, um damit den Grund­stein für einen perma­nenten Stütz­punkt zu legen. In einem Inter­view erklärte Musk, dass eine unab­hän­gige und sich selbst­ver­sor­gende Kolonie auf dem roten Planeten die einzige Chance sei, um die mensch­liche Zivi­li­sa­tion im Falle eines dritten Welt­kriegs zu erhalten. Nur so könne der Rück­fall in ein „dunkles Zeit­alter“ nach einer nuklearen Kata­strophe verhin­dert werden. Aber was steckt hinter diesen Visionen? Hat unsere Zukunft im Welt­raum bereits begonnen? Und wenn ja, wo?

Auch wenn die Ideen der Besie­de­lung des Welt­alls futu­ris­tisch klingen mögen, haben sie doch eine längere Geschichte. Bereits zu Beginn der 1950er Jahre wurde das Projekt einer großen Raum­sta­tion von Wernher von Braun in der ameri­ka­ni­schen Öffent­lich­keit zu einem Thema gemacht. Von Braun beschwor hierbei vor allem die geostra­te­gi­sche Bedeu­tung dieser Welt­raum­platt­formen, die wahl­weise als Früh­warn­sys­teme oder Rake­ten­ab­schuss­basen einge­setzt werden könnten. In jedem Fall schien eines gewiss: Wer den Welt­raum zuerst erobert, würde die unein­ge­schränkte Herr­schaft über die Erde erringen. Ein unter den Vorzei­chen des Ost-West-Konflikts entfachter Wett­lauf ins All verbrei­tete in den Folge­jahren eher Aufbruch- statt Abschieds­stim­mung.

Kontrolle und Kontroll­ver­lust

Im Oktober 1967 trat nach langen Verhand­lungen der Vereinten Nationen schließ­lich ein „Outer Space Treaty“ in Kraft, mit dem die Erobe­rung des Welt­raums durch einzelne Natio­nal­staaten unter­sagt wurde. Die Schre­ckens­sze­na­rien einer mögli­chen Mili­ta­ri­sie­rung des Welt­raums und der Inbe­sitz­nahme einzelner Himmels­körper durch die USA oder die Sowjet­union waren damit vorerst gebannt. Inter­na­tio­nale Koope­ra­tionen wie das 1975 durch­ge­führte Apollo-Sojus-Test-Projekt beschworen in der Folge eine fried­liche Nutzung und bildeten aufwen­dige Zeug­nisse der Entspan­nungs­po­litik. Mit diesem Vertrag verband sich in gewisser Weise auch die Chance, den Welt­raum noch einmal neu zu denken. Die zukünf­tige Besie­de­lung des Kosmos war nunmehr nur noch losge­löst von kolo­nialen Souve­rä­ni­täts­an­sprü­chen vorstellbar.

Einen zweiten Aufschwung erlebte die Idee der Welt­raum­ko­lo­ni­sie­rung genau in dem Moment, als die Kontroll­fan­ta­sien des Kalten Krieges zu Beginn der 1970er Jahre allmäh­lich verblassten. Der tech­no­lo­gi­sche Opti­mismus wurde damals zuneh­mend von einem Bewusst­sein über den zuneh­menden Kontroll­ver­lust abge­löst. Maßgeb­lich für den Sinnes­wandel in diesem Jahr­zehnt waren Bücher wie das 1968 veröf­fent­lichte The Popu­la­tion Bomb von Paul R. Ehrlich oder der 1972 vom Club of Rome in St. Gallen vorge­stellte Bericht The Limits to Growth. Der Welt­raum verwan­delte sich immer mehr in einen Ausweg, um den endli­chen Ressourcen, dem sprung­haften Anstieg der Welt­be­völ­ke­rung und der fort­schrei­tenden Umwelt­zer­stö­rung zu entfliehen, die unseren Planeten in naher Zukunft unbe­wohnbar zu machen drohten. Ange­sichts des kriti­schen Zustands der Erde fanden sich bald neue Verfechter für das Projekt der Welt­raum­ko­lo­ni­sie­rung.

Der bekann­teste unter ihnen war Gerard O’Neill, ein Physik-Professor aus Princeton, der sich 1967 sogar unter den Fina­listen für die „NASA Astro­naut Group 6“ befunden hatte, am Ende jedoch nicht nomi­niert wurde. Seine Begeis­te­rung für den Welt­raum wurde von diesem persön­li­chen Rück­schlag aller­dings nicht gebremst, sondern in den folgenden Jahren erst richtig befeuert. O’Neills Pläne für eine Zukunft im Welt­raum führen nach Kali­for­nien und in das Jahr 1977 zurück.

Welt­raum­vi­sionen 1977

Star Wars, nicht verwen­deter Probe­druck für Film­plakat, 1977; Quelle: flickr.com

1977 war nicht nur das Jahr, in dem George Lucas’ erster Teil der Star Wars-Trio­logie das ameri­ka­ni­sche Kino­pu­blikum in seinen Bann zog und die NASA ihre beiden Raum­sonden Voyager 1 und 2 in die Tiefe des Welt­alls sendete. 1977 war auch ein Jahr, in dem sehr intensiv von der Kolo­ni­sie­rung des Welt­raums geträumt wurde und sich Aufbruch und Abschied inein­ander verzahnten. Die NASA veröf­fent­lichte einen umfang­rei­chen Bericht mit dem klang­vollen Titel Space Sett­le­ments: A Design Study (NASA SP-413), der auf ein zehn­wö­chiges „Summer Program“ zurück­ging, das die US-Raumfahrtbehörde zwischen Juni und August 1975 in Koope­ra­tion mit der Stan­ford Univer­sity orga­ni­siert hatte. Anstelle des negativ besetzten Begriffs „Kolo­nia­li­sie­rung“ – der untrennbar mit Ausbeu­tung, Unter­drü­ckung und Fremd­herr­schaft verbunden ist – spra­chen die Autoren der Studie lieber von einer „Besie­de­lung“.

O’Neill fungierte damals als tech­ni­scher Leiter dieser Arbeits­gruppe, hatte selbst aller­dings gerin­gere Berüh­rungs­ängste mit dem Konzept der Kolo­ni­sie­rung. Bereits einige Monate zuvor hatte er einen kurzen Aufsatz mit dem Titel The Colo­ni­za­tion of Space in der Zeit­schrift Physics Today veröf­fent­licht, der als Ausgangs­punkt für das Treffen in Stan­ford diente. Im Space Sett­le­ments-Bericht widmeten sich die Autoren vor allem den Design-Fragen zukünf­tiger Welt­raum­ha­bi­tate. Diese sollten allen Bedürf­nissen einer dauer­haften Besie­de­lung gerecht werden und die Kolonie in die Lage versetzen, eine „funk­ti­ons­fä­hige soziale Gemein­schaft“ zu bilden. Neben zahl­rei­chen Berech­nungen und tech­ni­schen Details zur Konstruk­tion, beinhal­tete die Studie auch eine Reihe von Abbil­dungen der gigan­ti­schen, ring­för­migen Habi­tate. Für deren Gestal­tung schienen sich die Wissen­schaftler in der näheren Umge­bung Stan­fords umge­sehen zu haben.

Ein Blick in das Innere der Röhren zeigt elegante Flachdach-Appartements mit groß­zü­gigen Terrassen und grünen Garten­an­lagen, die den modernen Chic einer kali­for­ni­schen Vorstadt­sied­lung wie Palo Alto wider­spie­geln. Der Studie geht es aller­dings nicht nur ums Design, sondern auch um die künf­tige Gesell­schafts­ord­nung im Welt­raum. In einem Absatz zur „Regie­rungs­form und sozialen Orga­ni­sa­tion“ ist beispiels­weise davon die Rede, dass sich die Kolonie wegen ihrer räum­li­chen Distanz zur Erde ihre eigene Regie­rungs­form aussu­chen müsse. Wie diese aussehen könnte, werde von den Präfe­renzen der Siedler abhängig sein. Auto­ri­täre und demo­kra­ti­sche Modelle erscheinen den Autoren genauso denkbar wie selbst­ver­wal­tete Kommunen nach dem Vorbild der israe­li­schen Kibbuzim. Auch eine zentral gesteu­erte Tech­no­kratie wird als mögliche Option ange­führt.

Ein Brief aus der Zukunft

Um seine Ideen einer brei­teren Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen, veröf­fent­lichte O’Neill noch im selben Jahr das popu­läre Sach­buch The High Fron­tier: Human Colo­nies in Space. Auch dort beschrieb er die „von privater Seite oder auf multi­na­tio­naler Ebene“ finan­zierten „Inseln im Welt­raum“ nicht nur als eine Lösung für das Bevöl­ke­rungs­wachstum oder die Ressour­cen­knapp­heit. Viel­mehr sah er diese Habi­tate auch als „Möglich­keiten, die die Frei­heit der mensch­li­chen Lebens­ge­stal­tung fördern und Zwänge und Repres­sionen ausschalten“ könnten. Am Hori­zont seiner tech­no­lo­gi­schen Vision zeich­nete sich eine Utopie über das Zusam­men­leben der Zukunft ab.

Welt­raum­ko­lo­nien waren für O’Neill keine Satel­liten, die von einem weit entfernt liegenden Zentrum (der Erde) aus kontrol­liert und beherrscht wurden, sondern unab­hän­gige Zufluchts­orte, an denen sich neue Gesell­schafts­mo­delle verwirk­li­chen ließen. Um diese Vision für seine Leser zu veran­schau­li­chen, stellte er seinem Buch den fiktiven Brief eines zukünf­tigen Welt­raum­sied­lers an die Erde voran:

Ihr habt uns nach unserer Regie­rung gefragt. Sie ist von Wohn­ko­lonie zu Wohn­ko­lonie verschieden. … In unseren Kolo­nien gibt es fast so viele Lokal­re­gie­rungen wie Volks­gruppen; wir hier haben uns für das System der Einwoh­ner­ver­samm­lung entschieden. Ein solcher Versamm­lungs­me­cha­nismus kann in einer Stadt von immerhin 10 000 Einwoh­nern nur deshalb funk­tio­nieren, weil wir alle zuviel Arbeit haben, um uns auch noch um Wahl­kämpfe zu kümmern. Hinzu kommt, daß die Verant­wort­li­chen Hand­lungs­frei­heit brau­chen, um für das reibungs­lose Funk­tio­nieren aller Einrich­tungen des Habi­tats zu sorgen und damit unser Über­leben zu gewähr­leisten.

Walden im Welt­raum…

Für diese Idee der Selbst­ver­wal­tung einer kommu­nalen Gemein­schaft konnten sich auch Leser begeis­tern, die ansonsten eher Richard Brau­tigan, Jack Kerouac oder Henry David Thoreaus Walden verschlangen. Doch ausge­rechnet diese Gegen­kultur war faszi­niert von O’Neills Plänen. Zu den enga­gier­testen Unter­stüt­zern eines Aufbruchs in den Welt­raum zählte unter anderem der ehema­lige Harvard-Psychologe und selbst­er­nannte LSD-Guru Timothy Leary. In seinem eben­falls 1977 veröf­fent­lichten Exo-Psychology propa­gierte dieser eine „space migra­tion“ zur mensch­li­chen Bewusst­seins­stei­ge­rung. Ein weiterer Anhänger war Stewart Brand, der Heraus­geber des legen­dären Whole Earth Catalog und Erfinder des Begriffs „Personal Computer“. Bereits 1975 hatte Brand eine Konfe­renz, die O’Neill zur Welt­raum­ko­lo­ni­sie­rung in Princeton orga­ni­siert hatte, mit Mitteln aus seiner Point Foun­da­tion unter­stützt.

1977 schal­tete sich Brand schließ­lich selbst in die Debatte ein und veröf­fent­lichte das Buch Space Colo­nies, das Beiträge von O’Neill zusammen mit Kommen­taren und Reak­tionen versam­melte. Während einige der betei­ligten Autoren die Idee einer Kolo­ni­sie­rung des Welt­raums wegen ihres impe­ria­lis­ti­schen Gestus ablehnten, sahen viele darin die ulti­ma­tive Verwirk­li­chung der „back-to-the-land“-Bewegung. Für sie waren O’Neills Colo­nies in Space nichts weniger als ein tech­no­lo­gi­sches Update des von Thoreau in Walden beschrie­benen „Leben in den Wäldern“. Ein Leben im Kosmos – unab­hängig, frei und selbst­ver­waltet – erschien als Utopie eines Neuan­fangs. Es war ein Traum, der in Kali­for­nien bis heute hängen geblieben ist.

… und Raum­schiffe in Silicon Valley

In seinem Buch From Coun­ter­cul­ture to Cyber­cul­ture hat Fred Turner gezeigt hat, dass es eine enge gedank­liche Verwandt­schaft zwischen der Gegen­kultur der 1970er-Jahre und der gegen­wär­tigen Tech­nikelite des Silicon Valley gibt. Beide Gruppen teilen die Träume von kommu­nalem Zusam­men­leben und Selbst­ver­wal­tung, (digi­talem) Noma­dismus, Indi­vi­dua­lität und Selbst­ver­wirk­li­chung. Beide haben Krea­ti­vität zu ihrem Leit­prinzip erklärt und fühlen sich einer ausge­prägten „do it yourself“-Mentalität verpflichtet. Es ist daher kein Zufall, dass Steve Jobs den Whole Earth Catalog 2005 in einer Rede auf dem Campus in Stan­ford als eine „Bibel seiner Genera­tion“ bezeichnet hat.

Apple Head­quarter in Cuper­tino, CA, Entwurfs-Rendering; Quelle: rjdindustries.com

Im Silicon Valley wurde die Vision einer Welt­raum­ko­lonie bereits heute verwirk­licht. Nicht nur bei SpaceX hat die Zukunft bereits begonnen. Im kali­for­ni­schen Cuper­tino wurde 2017 auch das neue Haupt­quar­tier von Apple fertig­ge­stellt, dessen ring­för­mige Gestal­tung eine verblüf­fende Ähnlich­keit mit den visio­nären Welt­raum­ha­bi­taten der 1970er-Jahre aufweist. In der Presse erhielt der neue „Apple Park“ schnell den zutref­fenden Spitz­namen „Space­ship“. Die Archi­tektur spie­gelt dabei das Selbst­ver­ständnis einer nach außen geschlos­senen und sich selbst versor­genden commu­nity, die sich mit Licht­ge­schwin­dig­keit in Rich­tung Zukunft bewegt.

Wenn aktuell wieder vermehrt von einer Kolo­ni­sie­rung des Welt­raums die Rede ist, dann geht es nicht nur um Klima­wandel, Ressourcen und Bevöl­ke­rung. Hinter dieser Idee steckt auch der Wunsch nach Selbst­ver­wal­tung, neuen Lebens­formen und der Loslö­sung von staat­li­cher Einfluss­nahme von außen. Mit dieser Vision verbindet sich der Wunsch, sich poli­ti­scher Kontrolle zu entziehen, um den eigenen Hand­lungs­spiel­raum zu maxi­mieren. Wie O’Neill in seinem Brief andeutet, ist es dabei offen, für welche Form von Gemein­schaft und Zusam­men­leben sich die Kolo­nien im Einzelnen entscheiden. Im Welt­raum soll ein Plura­lismus der Regie­rungs­formen entstehen, zwischen denen die Siedler entspre­chend ihrer indi­vi­du­ellen Bedürf­nisse auswählen können. Wahl­kämpfe erscheinen in diesen Habi­taten als ein Relikt der Vergan­gen­heit, und umständ­liche Aushand­lungs­pro­zesse werden durch ein reibungs­loses Funk­tio­nieren ersetzt.

Diese Vorstel­lungen umkreisen und kreuzen sich in den Umlauf­bahnen von Gegen- und Compu­ter­kultur und schwanken zwischen libe­ralen Utopien und technokratisch-libertärem Denken. Auch wenn diese Projekte Frei­heit verspre­chen, steckt in ihnen auch die Gefahr, homo­gene und in sich geschlos­sene Gemein­schaften zu produ­zieren, in denen nur noch Eigen­in­ter­essen regieren und in denen es keinen Wider­spruch mehr gibt. Vision wie diese stellen unser tradi­tio­nelles Poli­tik­ver­ständnis auf die Probe. Am Ende konfron­tieren sie uns mit der Frage, wie Gesell­schaft und Gemein­schaft in Zukunft aussehen könnten.

 

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  • Patrick Kilian ist Doktorand an der Universität Zürich und arbeitet zur Wissenschaftsgeschichte der bemannten Raumfahrt im Kalten Krieg. Er ist Mitherausgeber des interdisziplinären Open-Access Journals Le foucaldien.