Naturschutz verspricht Zukunft – ist aber oft ein Rückgriff auf romantisierte Vergangenheiten. Wer entscheidet, wohin „zurück“ gegangen wird, bestimmt auch, wer und was in der Natur künftig keinen Platz mehr hat. Dahinter verbergen sich die Interessen und Geschichten der Mächtigen sowie koloniale Kontinuitäten.

  • Luregn Lenggenhager

    Luregn Lenggenhager arbeitet zur Geschichte von Naturschutz, Landrecht und Militarisierung im südlichen Afrika, u.a. im Marie-Skłodowska-Curie-Projekt "Past Natures for Future Conservation". Seit 2025 leitet er als Assistenzprofessor am Zentrum für Afrikastudien der Universität Basel das SNF-Projekt "Curated Escapes and Derelict Landscapes in Times of Climate Change".

Natur­schutz verspricht Zukunft – ist aber oft ein Rück­griff auf roman­ti­sierte Vergan­gen­heiten. Wer entscheidet, wohin „zurück“ gegangen wird, bestimmt auch, wer und was in der Natur künftig keinen Platz mehr hat. Dahinter verbergen sich die Inter­essen und Geschichten der Mäch­tigen sowie kolo­niale Konti­nui­täten. Ob angeb­liche „Alpen­idylle“ oder „afri­ka­ni­sche Wildnis“, in vielen aktu­ellen Natur­schutz­pro­jekten spielt die Vergan­gen­heit eine zentrale Rolle. Man spricht von „Rena­tu­ra­li­sie­rung“, „Wieder­an­sied­lung“ und seit einigen Jahren vermehrt auch von „Rewil­ding“. Tiere, Pflanzen, Land­schaften und ökolo­gi­sche Prozesse sollen zurück­kehren zu einer imagi­nierten, vergan­genen Natur und sich gleich­zeitig autonom und zukunfts­offen entwi­ckeln. Eine Vorstel­lung davon, wie diese Land­schaften einmal waren dient als Basis, um Natur­raum zu defi­nieren, zu schützen, wieder­her­zu­stellen oder sich entwi­ckeln lassen.

Ein Rück­griff auf eine solche, vermeint­lich bessere, vergan­gene Natur ist nie neutral und selten histo­rio­gra­phisch belegt. Viel­mehr ist er poli­tisch und tief veran­kert in kolo­nialen und rassis­ti­schen Ideen von Wildnis, Wild­heit und Ursprüng­lich­keit. Die grund­le­gende Frage, wohin man über­haupt zurück will – ob vor die Indus­tria­li­sie­rung, die Kolo­ni­sie­rung, die Vieh­hal­tung oder gar vor die Entste­hung der Mensch­heit – entscheidet oft darüber, welche Menschen, Tiere, und Lebens­weisen in der zukünf­tigen Natur Platz haben sollen. Daher lohnt sich ein Blick darauf, wie solche Vergan­gen­heiten konstru­iert und in unter­schied­li­chen Kontexten wirksam werden.

Terra Nullius – zurück zum Menschenleeren

Natur- und insbe­son­dere Gross­wild­schutz war ein zentrales Mittel kolo­nialer Macht­aus­übung, und bis heute spie­geln sich kolo­niale Ideen in den Plänen und Argu­men­ta­tionen von Natur­schutz­pro­jekten wider. Ein aktu­elles Beispiel dafür findet sich in Südna­mibia, wo einige Super­reiche im Namen von Natur­schutz ganze Land­striche aufkaufen, meist ehema­lige kommer­zi­elle Rinder­farmen. Die neuen Gross­grund­be­sitzer wollen bis zu 10’000 Quadrat­ki­lo­meter (ca. die Fläche Zyperns) an Tiere wie Nashörner, Fluss­pferde, Giraffen und Löwen „zurück­geben“, und dafür die Menschen, die auf dem Land wohnen, vertreiben. Ihre Vision: eine menschen­leere Wildnis wie sie angeb­lich zur Zeit des 18. Jahr­hun­derts vorherrschte.

Zum Beweis werden histo­ri­sche Doku­mente von Missio­naren, Händ­lern und Reisenden heran­ge­zogen. So berich­tete der Schwede H. J. Wikar 1779 von „Herden wilder Tiere“ entlang des !Garib/Orange River und zeit­gleich schmückte der schottisch-niederländische Offi­zier Robert J. Gordon seine Karte mit Giraffen und Nashör­nern. Was die Gross­grund­be­sitzer jedoch verschweigen, beschreiben dieselben Quellen umso deut­li­cher: Entlang des !Garib/Orange River lebte eine gut vernetzte Gesell­schaft von Viehhalter:innen und Händler:innen. Deren Nach­kommen leben teils bis heute hier, doch die aktu­elle Vorstel­lung von „Rewil­ding“ lässt für sie und ihr Vieh keinen Platz mehr. Die neuen Eigen­tümer setzen sich mit Klagen und Schi­kanen durch. Ihrer Logik zufolge braucht diese „neue alte“ Wildnis Raum – frei von Menschen und Vieh. Einer von ihnen brachte es in einem Gespräch mit mir auf den Punkt: „Wenn ich an meinen Fluss gehe, möchte ich keinen Kuhmist sehen.“

Inter­es­san­ter­weise fand Anfang des 20. Jahr­hun­derts ein solches kolonial-rassistisches Ideal vormensch­li­cher Natur auch den Weg „zurück“ in die Schweiz – mit der Grün­dung des Schwei­ze­ri­schen Natio­nal­parks. Initi­iert 1914 von den Basler Kolo­ni­al­for­schern Paul und Fritz Sarasin, beruhte das Projekt auf kolo­nialen Vorstel­lungen einer „unbe­rührten“ Wildnis. Die Gründer wollten in den Alpen jene angeb­liche Urland­schaft rekon­stru­ieren, die sie zuvor in den Kolo­nien vorzu­finden meinten. In den Kolo­nien würden – aus ihrer rassis­tisch geprägten Perspek­tive – entweder angeb­lich keine Menschen leben oder die „Ur-Bevölkerung“ noch inte­graler Teil der „Ur-Natur“ sein. Die Sara­sins wollten in der Schweiz gezielt Räume schaffen, in denen sich Natur ohne mensch­li­chen Einfluss zu einer „Ur-Natur“ (zurück)entwickeln konnte – und so auch in der „zivi­li­sierten“ Welt eine menschen­leere Wildnis sichern.

Vorpas­to­rale Natur – zurück zum Jagen und Sammeln

Nicht immer schliessen histo­ri­sche Rück­griffe alle Menschen aus der schüt­zens­werten Natur aus. An manchen Orten werden bestimmte Menschen als Teil dieser „ursprüng­li­chen“ Natur mitge­schützt – ein selek­tiver und oft proble­ma­ti­scher Umgang mit Mensch-Natur-Beziehungen der Vergan­gen­heit. Ein Beispiel ist der Bwabwata-Nationalpark in Nordost-Namibia, aus dem im Gegen­satz zu vielen anderen Parks nicht alle Bewohner:innen vertrieben wurden.

Auch hier spielt Geschichte eine zentrale Rolle. Lokale Orga­ni­sa­tionen und Natur­schutz­be­hörden präsen­tieren den Park als tradi­tio­nelles Jagd- und Sammel­ge­biet der Khwe, einer Gruppe, die oft als San oder Busch­leute bezeichnet wird. Auch die tradi­tio­nelle Auto­rität der Khwe (ein in der Verfas­sung veran­kertes Amt, welches seit Kurzem auch den Khwe zuge­spro­chen wird) stützt diese Sicht­weise. Ein Mitglied der Kyara­macan Asso­cia­tion, welche für das Manage­ment einiger natür­li­cher Ressourcen im Park zuständig ist, bestä­tigte in einem vertrau­li­chen Gespräch, dass man die „tradi­tio­nellen Lebens­weisen der San wieder­be­leben“ und „die frühere Lebens­weise der Khwe sowie das Sammeln von Feld­früchten in ihrem ange­stammten Gebiet feiern“ wolle. So soll die Khwe-Identität gestärkt werden, weil diese Lebens­weise histo­risch mit jenen Prak­tiken verbunden ist, die im Park erlaubt sind: Sammeln, klein­bäu­er­li­cher Gartenbau und (sehr begrenzt) Jagd oder Jagd­li­zenz­ver­kauf. Viele Khwe besitzen heute kein Vieh und ihre histo­risch zuge­schrie­bene Lebens­weise gilt als unge­fähr­lich für die Natur, weshalb sie unter Auflagen im Park leben und das Land nutzen dürfen.

Ein Mitar­beiter zeigt im Khwe Living Museum histo­ri­sche Jagd­me­thoden (Foto: Living Culture Foun­da­tion Namibia)

Viele Khwe nutzen diese Erzäh­lung, um ihre Lebens­be­din­gungen zu verbes­sern, denn sie sind nach wie vor gesell­schaft­lich und wirt­schaft­lich margi­na­li­siert. Dabei wird ausge­blendet, dass das Gebiet bis in die 1930er-Jahre nicht nur zu Jagd, sondern auch als Weide­land genutzt wurde, und zwar von Subsistenzviehhalter:innen unter­schied­li­cher Herkunft mit oft durch­läs­sigen ethni­schen und ökono­mi­schen Zuge­hö­rig­keiten. 1932 verbot die südafri­ka­ni­sche Kolo­ni­al­ver­wal­tung aus vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Gründen jegliche Vieh­hal­tung und siedelte die vieh­hal­tende Bevöl­ke­rung um – unab­hängig davon, welcher Gruppe sie sich zuge­hörig fühlte. Zurück­bleiben durften nur jene, die kein Vieh besassen, viele davon davon waren Khwe-sprachig. Sie wurden fortan auf jene Wirt­schafts­weise fest­ge­legt, die ihnen als „Busch­leute“ zuge­schrieben wurde: das Jagen und Sammeln, das angeb­lich seit Jahr­hun­derten ihre Lebens­weise bestimmt hätte. Als das Gebiet später zu mili­tä­ri­schem Sperr­ge­biet erklärt wurde, konnten die verblei­benden Bewohner:innen nur noch als „Fähr­ten­leser“ und in anderen Hilfs­jobs für die südafri­ka­ni­sche Armee arbeiten, was die Isola­tion und die ethni­schen Zuschrei­bungen noch einmal verstärkte.

Obwohl Khwe, und das gilt auch für andere Bevöl­ke­rungs­gruppen, oft nur aus wirt­schaft­li­cher Not auf Jagen und Sammeln zurück­griffen, werden sie zu einem „authen­ti­schen“ Natur­volk stili­siert, das mit der Wildnis verschmilzt. Dies ist kein histo­ri­scher Rück­griff, sondern eine kolo­niale und rassis­ti­sche Projek­tion – mit konkreten Folgen: Gruppen, die nicht in dieses Bild passen, etwa Viehhalter:innen oder saiso­nale Arbeits­kräfte, gelten als „Störung“ und werden von der Nutzung des Parks und seinen Ressourcen ausge­schlossen. Auch hier wird Geschichte teils ausge­blendet, teils im Namen des Natur­schutzes als Macht­in­stru­ment genutzt, um bestimmte Menschen und Tiere ein- oder auszuschliessen.

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Vorin­dus­tri­elle Vieh­hal­tung – zurück zur Alpenidylle?

Eine Ausein­an­der­set­zung mit Natur­schutz­land­schaften im südli­chen Afrika eröffnet auch einen inter­es­santen Blick auf die Rolle von Geschichte im Schweizer Natur- und Land­schafts­schutz. Ähnlich wie im südli­chen Afrika spielt auch hier der Schutz und die Förde­rung soge­nannter Wildnis eine Rolle. Anders als in den ehema­ligen Kolo­nien wird dabei jedoch betont, dass die Schweiz eine klein­räu­mige Kultur­land­schaft ist, in der „Wildnis“ längst verschwunden sei. Die Natur­schutz­or­ga­ni­sa­tion ProNa­tura stellt fest: „Komplett unbe­rührte Urland­schaften gibt es in der Schweiz und in Mittel­eu­ropa prak­tisch keine mehr.“ Trotzdem defi­niert sie Gebiete im ganzen Land nach ihrem „Wild­nis­wert“.

In den Schweizer Alpen steht ausser­halb des Natio­nal­parks selten ein Rück­griff auf „menschen­leere Natur“ im Vorder­grund, sondern auf die Nutzung durch eine spezi­fi­sche Gruppe: vieh­hal­tenden Bergbäuer:innen. In Kontrast zum Südli­chen Afrika, wo Vieh­hal­tung oft konzep­tuell und mate­riell unsichtbar gemacht wird, gilt in den Schweizer Alpen die vor- oder früh­in­dus­tri­elle pasto­rale Lebens­form als beson­ders nach­haltig, kultu­rell wert­voll und damit schüt­zens­wert. So erlaubt die Eidge­nös­si­schen Verord­nung über die Pärke von natio­naler Bedeu­tung von 2007 selbst in Kern­zonen neuer Natio­nal­parks „tradi­tio­nelle Weide­nut­zungen auf klar begrenzten Flächen“, während andere Formen der Land­nut­zung ausge­schlossen sind. Was genau „tradi­tio­nell“ bedeutet, bleibt im Gesetz offen, wird aber in Umset­zungs­ver­su­chen deutlicher.

Vieh­wirt­schaft in den Schweizer Alpen (Foto C. Lenggenhager)

In den Plänen zum 2016 an der Urne abge­lehnten Natio­nal­park Adula, wird die Kern­zone verstanden als Natur­raum, in welcher (fast) nur die nach­hal­tige tradi­tio­nelle Alpwirt­schaft möglich bleibt, weil diese nicht nur „histo­risch schüt­zens­wert“, sondern auch für die Erhal­tung der Biodi­ver­sität zentral sei. Aus der Korre­spon­denz und den Vernehm­las­sungen im Vorfeld der Abstim­mungen lässt sich zeigen, dass ein Bezug zur Geschichte durchaus auch von anderen (ehema­ligen) Nutzer:innen der Kern­ge­biete ange­führt wurde – von Fische­rei­ver­bänden über Strahler:innen (Kristall- und Mineraliensucher:innen) bis zu Inter­es­sen­ver­bänden zur Förde­rung histo­ri­scher Verkehrs­wege. Diese Land­nut­zungen sind jedoch gesetz­lich nicht vorge­sehen und die Rolle, die sie histo­risch in diesen Land­schaften spielten, wird ausgeblendet.

Ausser­halb der Kern­zonen zeigt sich die Fokus­sie­rung auf den Schutz „tradi­tio­neller Land­wirt­schaft“ noch deut­li­cher – etwa in den Natur­parks, die „tradi­tio­nelle Kultur­land­schaften bewahren und aufwerten“ sollen. Der Natur­park Beverin zum Beispiel schreibt, dass im Park „viele Alp- und Maien­säss­ge­biete vorhanden [sind], welche zu den natur­nahen Kultur­land­schaften gezählt werden können. Diese Art von Kultur­land­schaft ist über mehrere Jahr­hun­derte hinweg durch mensch­liche Nutzungen geprägt und geformt worden. Vor allem die land­wirt­schaft­li­chen Nutzungs­formen, gaben diesem Land­schaftstyp ihr Gesicht“.

Auch in den vielen Natur­parks, die länd­liche Wirt­schafts­för­de­rung mit Natur- und Land­schafts­schutz verbinden sollen, wird oft vergessen, dass die Alpen nicht nur durch Bergbäuer:innen „geprägt und geformt“ wurden. Die histo­ri­schen Narra­tive bleiben selektiv – meist domi­niert das Ideal­bild des Berg­bauern: natur­ver­bunden, boden­ständig und fähig, die harsche Alpen­welt zu nutzen und zugleich zu schützen. Die Lebens­rea­li­täten der Land­losen, der Mägde, der Tage­löh­ne­rinnen oder der Wald­ar­beiter verschwinden aus diesem Bild. So wie im Südli­chen Afrika ein kolo­niales Bild des „Natur­volks“ im Natur­schutz weiter­lebt, wird in den Alpen ein ebenso selek­tives Bild des „Berg­bau­erntum“ konstruiert.

Eine neue alte Natur für wen?

Die Fall­bei­spiele zeigen, wie Natur­schutz Geschichte selektiv nutzt, um Zukunfts­vi­sionen zu legi­ti­mieren und Inter­essen zu verschleiern. In Namibia ist es oft die Vorstel­lung von einem vor-pastoralen, gar menschen­leeren Natur­raum, in welchem Wild­tiere wieder frei leben sollen und nur dieje­nigen Menschen bleiben dürfen, die sich optimal in die vermeint­liche Harmonie einfügen. In den Alpen ist es das Bild der fleis­sigen, landschafts- und kultur­prä­genden Berg­bau­ern­fa­milie, die in Lage ist, ihre Umwelt selbst zu gestalten, effi­zient und nach­haltig zu nutzen und zu schützen. Beide Narra­tive schliessen Wich­tiges aus. In Namibia werden dafür Viehzüchter:innen enteignet und Menschen in rassis­ti­sche Kate­go­rien gedrängt. In der Schweiz führt die Über­hö­hung des Berg­bau­ern­tums dazu, dass die Lebens­welten anderer früherer Bewohner:innen kaum geschützt werden – und Gross­raub­tiere nur geduldet sind, solange sie die Alpwirt­schaft nicht bedrohen. Die Vergan­gen­heit wird dabei selektiv gelesen, um in der Gegen­wart bestimmte Nutzungen zu privi­le­gieren – und andere zu verhin­dern. Im einen Fall werden gewisse Menschen – und vor allem ihr Vieh – als Störung markiert, im anderen als kultu­relles Erbe gefeiert. In beiden Fällen bleiben komplexe sozio­öko­lo­gi­sche Vergan­gen­heiten auf der Strecke.

Rewil­ding – Natur­schutz allge­mein – ist nie ein rein ökolo­gi­sches Unter­fangen. Es ist ein histo­ri­sches, soziales und letzt­lich poli­ti­sches Projekt. Wer über die Zukunft der Natur nach­denkt, muss auch über die Vergan­gen­heit spre­chen. Dazu braucht es eine kriti­sche Geschichts­wis­sen­schaft, die die selek­tiven Narra­tive im Natur­schutz offen­legt. Eine, die die komplexen Verflech­tungen von Menschen, Tieren und Land­schaften ernst nimmt und Natur­schutz neu denkt – jenseits roman­ti­sie­render, gar kolo­nialer Rück­griffe und verein­fa­chender Ideo­lo­gien. So kann sie auch dazu beitragen, Räume und Prozesse zu schützen, in der nicht nur charis­ma­ti­sche Tiere und mäch­tige Menschen Platz haben, sondern in welchen eine gleich­be­rech­tigte Zukunft geschaffen wird.