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Weih­nachten – das Fest der Nächs­ten­liebe und Barm­her­zig­keit. Das Fest, in dem die Geschichte des obdach­losen Paares in Not, durch das der Heiland auf die Erde kam, die Herzen öffnen und an jene erin­nern soll, denen es schlechter geht. Man muss kein Christ sein, um diese Botschaft zu schätzen, die auch in diesem Jahr wieder Weih­nachts­messen und -anspra­chen verkünden werden: Weih­nachten als kollek­tive Erin­ne­rung an die Armen, Kranken und Schwa­chen, an das Leid in dieser Welt. Der Appell, der sich damit verbindet, entfaltet noch immer seine Wirkung. Davon zeugen die Viel­zahl und der Erfolg von großen und kleinen Spen­den­samm­lungen und Hilfs­ak­tionen, die sich auch in unserer säku­la­ri­sierten Welt weiterhin um das Weih­nachts­fest scharen. „Weih­nacht­zeit ist Spen­den­zeit. Das Geld sitzt etwas lockerer, man blickt auf die letzten Monate zurück und möchte am Jahres­ende noch etwas Gutes tun“, heißt es entspre­chend nüch­tern in Tipps zum „Weih­nachts­fund­rai­sing“, in dem die alte Tradi­tion der Almo­sen­gabe seine gegen­wär­tige Fort­füh­rung gefunden hat. Weih­nachten trägt noch immer den wich­tigsten Teil zum jähr­li­chen Spen­den­auf­kommen bei und sichert die Exis­tenz großer wie kleiner Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen.

Quelle: vanessakumli.art

Aber mit dem langen Über­gang von den Almosen zum profes­sio­nellen Spen­den­markt der Gegen­wart hat sich zugleich der Blick auf die Schwä­cheren verän­dert. Führte die direkt an Bedürf­tige gege­bene Weih­nachts­gabe früher das Leid ganz unmit­telbar vor Augen, ist mit der Spende die Distanz gewachsen: Heute wird es im Advent häufig noch vor allem in den Broschüren und Plakaten der Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen sichtbar, die längst begriffen haben, das das Werben um Spenden eben als Werbung erfolg­reich ist. „Ein guter Spen­den­aufruf wird von einer guten Geschichte getragen. Über­lege Dir, welche Story aus Deinem Projekt Du zu Weih­nachten erzählen möch­test. Arbeite mit Visua­li­sie­rungen. Nutze Fotos oder kurze Videos, um die Geschichte zu unter­malen“. Es sind bestimmte Bilder von Armut und Leid, die sich so in den Vorder­grund drängen: rührende, hoff­nungs­volle Geschichten, die eine Hinwen­dung zu den Schwa­chen nicht mehr erfor­dern und im schlimmsten Fall das Helfen zum Life­style werden lassen: „An Weih­nachten lassen wir es uns selbst immer beson­ders gut gehen. Grund genug, all jene nicht zu vergessen, denen es nicht ganz so gut geht. Wir haben fünf liebe­volle Ideen für dich, um an Weih­nachten etwas Gutes zu tun.“

Das Teemänn­chen

Wer seinen Blick offen­halten will für jene, „denen es nicht ganz so gut geht“, dem sei, wenn er nach den Feier­tagen Bücher­gut­scheine oder Geld­ge­schenke in die Buch­hand­lung trägt, aus den Neuerschei­nungen des vergan­genen Jahres der schmale Erzähl­band Das Teemänn­chen von Heinz Strunk empfohlen. Strunk, das künst­le­ri­sche Multi­ta­lent (Musiker, Enter­tainer, Comedy-Autor, Schrift­steller), dem vor zwei Jahren mit seinem für den Leip­ziger Buch­preis nomi­nierten Roman Der goldene Hand­schuh der Sprung zum Feuilleton-Liebling gelang, versam­melt in diesem 50 Kurz- und Kürzest­ge­schichten, die sich auf ganz eigene Weise Verlie­rern, Geschla­genen und Abge­hängten widmen. Es sind eindrück­liche Minia­turen. Sie skiz­zieren Figuren, die sich nach dem Lesen im Gedächtnis fest­haken. Zum Beispiel Michael, das „Teemänn­chen“, das dem Band seinen Titel gibt. Schon der Name. Ein „weicher Name“ mit vielen Vokalen. Er ist ja auch selbst ganz „weich“: „trotz Normal­ge­wicht hat er etwas Pudding­haftes. Erschreckte, stau­nende Augen in einem flachen, teller­för­migen Mond­ge­sicht“. „Er wirkt wie verpuppt und nie ausge­schlüpft. Zu wenig Adre­nalin, zu wenig Testo­steron, zu wenig Elek­tri­zität, Strö­mung, zu wenig lebens­be­ja­hende und lebens­sti­mu­lie­rende Substanzen im Blut. Woher nehmen die anderen ihre Energie, ihre Sicher­heit, ihr Durch­hal­te­ver­mögen? Unbe­greif­lich für einen wie ihn. Leiden­schaften, Abgründe, Obses­sionen: Fehl­an­zeige, Fehl­an­zeige, Fehl­an­zeige.“

Quelle: ndr.de

Der Dauer­stu­dent, getrieben von der Angst vor den „zu erwar­tenden Härten und Widrig­keiten des Erwerbs­le­bens“, hat sein Studium („irgend­welche Geis­tes­wis­sen­schaften“) nach „unzäh­ligen quälenden Semes­tern“ nun doch abge­bro­chen. Er lebt in den Tag hinein, bis seine Eltern von ihm wissen wollen, was denn nun werden soll. „Wenn er das nur selbst wüsste! LKW-Fahrer, Pförtner, Kran­führer fällt ihm ein. In einer winzigen Kabine einsam über der Stadt thronen, wo sein Schweigen natür­lich erscheint und seine Kontakt­armut eine Erklä­rung hat. Aber das kommt aufgrund seiner Höhen­angst nicht in Frage“. Und dann doch noch der Einfall: einen Teeladen, „wo er doch so gerne Tee trinkt, da kennt er sich aus.“ Zum ersten Mal im Leben hat er einen Plan. Ein Projekt, das ihm Herzens­sache ist. Um die Ecke ist ein Laden­lokal frei­ge­worden. „Er nimmt all seinen Mut zusammen, ruft den Vermieter an, besorgt sich einen Kredit über 13 000 Euro (Bürg­schaft der Eltern), bringt alles auf den Weg. Je länger er darüber nach­denkt, desto sicherer ist er sich seiner Sache. So ein Teeladen ist genau das Rich­tige, passt wie die Faust aufs Auge.“ Aroma­tica nennt er den Laden. „Auweia, wie einfallslos, da schwingt die Pleite doch schon mit.“ Und so kommt es dann auch, denn „das Lädchen mit dem Rohr­kre­pie­rer­namen liegt in einer toten D-Lage, in der sich noch nie ein Geschäft, egal welches, länger als drei Jahre hat halten können. Tee, weicher, milder Tee, das passt viel­leicht zu ihm, aber nicht in diese freud­lose, schä­bige Gegend hier, eine Gegend der harten Kaffee- und Schnaps­trinker.“ So steht das Teemänn­chen tagein tagaus allein zwischen all den Blech­dosen mit Tee in seinem Laden, „starrt aus dem Fenster und kapiert ums Verre­cken nicht, wieso es den so gar nicht läuft“. Im Dezember war Eröff­nung. Bis zum ersten April hält er durch. Dann gibt er auf. Neue Pläne: Fehl­an­zeige. „Er ist das Teemänn­chen und hat weiter nichts vor“. Am letzten Tag schleppt er die übrig­ge­blie­bene Ware „in seinen Renault Kangoo. Viel­leicht hofft er, sie im Laufe seines verblei­benden Lebens austrinken zu können, wenn er sich ranhält. Ich habe dann nie wieder was von ihm gehört, wahr­schein­lich ist er ohne viel Aufhe­bens auf leisen Sohlen aus der Welt verschwunden“.

Minia­turen glücklos verlau­fender Biogra­fien

Es ist nicht das große Unglück der Welt, die zum Himmel schrei­enden Unge­rech­tig­keiten, von denen Heinz Strunk erzählt. Es sind glücklos verlau­fende Biogra­fien, die seine Minia­turen fassen und ihre düstere Tris­tesse immer wieder dadurch entfalten, dass sich ihre Helden ähnlich unfähig zeigen, ihr Unglück abzu­wenden – wie das Teemänn­chen Michael. Auch Anja, eine bild­hüb­sche Frau, die mit Mitte zwanzig anfängt, in einer Pommes­bude zu jobben. Ein Neustart nach einer glück­losen Ehe und nur zum Über­gang. „Dafür sei sie nicht gemacht“, sagt sie, wenn Kunden fragen. Doch wofür sie gemacht ist, weiß sie auch nicht. Und so bleibt sie im „Borstell­gril­leck“. Die harte Arbeit setzt ihr zu. „Den lieben langen Tag Pommes­mief, Schaschlick­mief, Wurst­mief, Frika­del­len­mief“. Dazu die Nach­stel­lungen des Chefs, die anzüg­li­chen Sprüche der Kunden, die schlechten Arbeits­zeiten. Anjas Schön­heit vergeht. Die Kunden beschweren sich zuneh­mend. „Solange sie noch jung und schön war, hat man ihr das durch­gehen lassen, jetzt nicht mehr.“ Doch sie findet den Absprung nicht: Anja „tut und macht und schuftet“ und kommt doch nicht hinterher. „Wie sie mitt­ler­weile aussieht! Dauernd lösen sich ihre Haare und hängen im heißen Fett, das Gesicht ist schrundig, faltig, seltsam starr“ – ein Anblick, der den „Kunden auf Dauer nicht zuzu­muten“ ist, entscheidet der Chef. Anja kommt weg vom Verkauf, muss mit „dem Rücken zur Kund­schaft Pommes braten, Würst­chen braten, Frika­dellen, Schaschlick, Jäger- und Papri­ka­schnitzel“. Die Hitze am Grill macht alles nur noch schlimmer. Schließ­lich ist sie auch hinten „nicht mehr tragbar, die Leute können sie ja sehen.“ Und so lässt sich Anja in den Keller verbannen, wo sie unge­sehen Essen vorbe­reitet kann. Der Chef ist zufrieden. Das „Modell oben/unten bewährt sich“. Nur noch ihre „gummi­be­hand­schuhten, verkrüp­pelten Hände“ sind ab und zu zu sehen, wenn sie Essen hoch reicht.

Para­beln aus den Rand­zonen des gesell­schaft­li­chen Lebens

Quelle: the-duesseldorfer.de

Heinz Strunk hat seine Erzäh­lungen „sozi­al­rea­lis­tisch“ genannt und in der Tat sind viele von ihnen ganz direkt dem Leben abge­schaut. Das Teemänn­chen etwa gründet auf Alltags­be­ob­ach­tungen, die Strunk in seiner Nach­bar­schaft ange­stellt hat. Dennoch geht es in seinen Minia­turen nicht um doku­men­ta­ri­schen Realismus, was nicht nur die Ausflüge ins Absurde und Phan­tas­ti­sche zeigen, die sich in dem Erzähl­band auch finden lassen. In der Geschichte aus dem Düssel­dorfer Hilton etwa, „ein verlas­sener Ort“, in dessen abso­luter Trost­lo­sig­keit das Hotel­zimmer zunächst Geld­börse, Brille, Führer­schein, dann den Koffer, schließ­lich seinen Gast verschluckt. Auch die realis­ti­schen Minia­turen sind zugleich genau beob­achtet, durch­zogen von foto­gra­fi­scher Prägnanz und dennoch andeu­tungs­voll und symbo­lisch: Kleine Para­beln, die mehr erzählen als ihre jewei­lige Geschichte. Wie die Erzäh­lung von Anja, deren Motiv: das Unsicht­bar­werden der Schwa­chen und Verlo­renen, mitten unter den anderen in vielen Erzäh­lungen eine wich­tige Rolle spielt. Dies zeigen schon die Schau­plätze der Erzäh­lungen, die an Orten verweilen, die die Erfolg­rei­chen in ihrem Alltag vor allem beiläufig passieren: Bahn­höfe, Ketten­ho­tels, ranzige Kneipen, einsame Parks, Auto­bahn­rast­stätten. Vor allem letz­tere sind für Strunk „Orte abso­luter Trost­lo­sig­keit“: Rand­zonen des gesell­schaft­li­chen Lebens, die er zumeist in der Trost­lo­sig­keit der deut­schen Provinz verortet. Und selbst dort, wo die „Kapput­niks“ in den Metro­polen mitten unter denen leben, denen es gut geht, treten sie frei­willig den Rückzug an. In Hamburg-Altona etwa, wo inmitten aufwendig reno­vierter Jugend­stil­häuser in einem umge­bauten Welt­kriegs­bunker, „wie es auf Behör­den­deutsch heißt, Menschen mit Alkohol- und Drogen­ver­gan­gen­heit“ leben. „Soziales Expe­ri­ment. Kontakte zwischen Bürger­li­chen und Einge­bun­kerten ergeben sich aller­dings keine. Da die Fertigen wissen, dass sie fertig und gerade für die vielen Kinder kein schöner Anblick sind, verlassen sie in der Regel erst im Schutz der Dunkel­heit ihre Behau­sung. Sie verhalten sich unauf­fällig, als wären sie nicht nur halb, sondern bereits ganz tot.“ Gemein­schaft suchen sie in der Anony­mität des Inter­nets, als „Blog­gerin“ etwa, die vom heimi­schen Computer vermeint­liche Lebens­weis­heiten in die digi­tale Welt ruft, die sie sich nicht ausge­dacht hat und die die quälende Einsam­keit auch nicht auffangen können.

Was in Strunks Erzäh­lungen nach dem Rückzug aus der Welt vor allem übrig bleibt, ist schlechtes Essen und Bosheit. Emotio­nale Verro­hung: Wenn sich die schönen Hoff­nungen auf das Leben nicht erfüllen, lässt es sich wenigs­tens für andere zur Hölle machen. Im Schleich­gang auf der Auto­bahn etwa, wo Mike nie schneller als hundert Stun­den­ki­lo­meter fährt. „Ein elendes Verkehrs­hin­dernis, er hat Gefallen daran, die anderen Verkehrs­teil­nehmer zu nerven, es ist schließ­lich sein gutes Recht, so langsam und umwelt­be­wusst zu fahren, wie er will.“ Und vor allem sind es Sexpart­ne­rinnen, Ehepaare und „Lebens­ab­schnitts­ge­fährten“, die anein­ander leiden. Ein Mangel an Einfüh­lungs­ver­mögen, Liebe und Gebor­gen­heit durch­zieht die Erzäh­lungen: Männer und Frauen, die alleine die Angst bindet, keinen besseren mehr zu finden; die sich „absolut gar nichts“ zu sagen haben – „Licht­jahre“ entfernt „von Liebe, Sex und Zärt­lich­keit“. Und wo es zum Sex kommt, ist meist Gewalt im Spiel. Gebor­gen­heit findet sich in den Erzäh­lungen vor allem „morgens, um elf oder zwölf“ bei den Nutten im Puff. „Ihm ist wichtig, der erste Kunde zu sein. Die Prosti­tu­ierten sind dann, verrät er, noch frisch und gut gelaunt. Wie andere Arbeit­nehmer eben auch.“

Den Blick offen­halten – an Weih­nachten und zu anderer Zeit

Heinz Strunk hat kein direkt poli­ti­sches Buch geschrieben. Er hat es vor allem in eine lite­ra­ri­sche Tradi­tion gestellt. In eine Linie zu jenen Autoren der 1970er Jahre, die sich „den Verrückten, den Abge­hängten, den Alko­ho­li­kern und den Schwa­chen und Armen ange­nommen“ hatten: Jenen Menschen, die „zum Beispiel im bürger­li­chen Fami­li­en­roman komplett“ fehlten und von denen auch „heute die Gegen­warts­li­te­ratur“ schweige. Entspre­chend fern hält sich Strunk von „stra­pa­ziösen Groß­thesen“. In seiner Erzäh­lung des erschöpften Leip­ziger Taxi­fah­rers, den schon das gewöhn­liche Messe­ver­kehrs­chaos zu laut­halsem Schimpfen und ans „Ende seiner Kräfte“ bringt, kommen­tiert Strunk zwar einmal, dass es „heut­zu­tage“ die „Verhält­nisse“ seien, die „dauernd Erschöp­fung, tiefe Erschöp­fung, unaus­schlaf­bare Lebens­mü­dig­keit“ produ­zierten und man froh sein dürfe, „da noch ein Weil­chen mithalten zu können“. Doch insge­samt sind seine Minia­turen gerade deshalb poli­tisch heraus­for­dernd, weil sie sich nicht in die gewohnten Bilder sozialen Leidens fügen, die ja nicht nur die Spen­den­wer­bung, sondern auch die sozi­al­po­li­ti­sche Debatte bestimmen. Auch hier haben sich in ritua­li­sierten Sprech­weisen, mittels Statis­tiken und stan­dar­di­sierter Fern­seh­bilder längst Erzähl­weisen etabliert, die eben­falls das Hinsehen nicht mehr erzwingen. Als Teil des poli­ti­schen Streites weisen sie Verant­wort­lich­keiten zu: fordern Ände­rungen an den wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Verhält­nissen oder betonten Eigen­ver­ant­wor­tung und Zumut­bar­keiten. Doch Strunks Minia­turen sind mit ihnen kaum zu greifen: Sie zeigen Menschen, die nicht an den Verhält­nissen leiden, viel eher unfähig sind, ihrem Leben einen glück­li­cheren Weg zu weisen. Sie besitzen nicht jene Häme gegen die Schwa­chen, die sich das Trash-TV zu eigen gemacht hat, noch die roman­ti­sche Verklä­rung, die die Kunst der 1970er und 1980er Jahre teils extensiv zele­brierte: „Schafft Huren, Diebe, Ketzer her und macht das Land chao­tisch! Dann wird es wieder mensch­li­cher und nicht mehr so despo­tisch!“ Strunks Erzäh­lungen hingegen sind schlicht von ausweg­s­loser Tris­tesse, die seine Lese­rinnen und Leser vor allem ratlos zurück­lässt, wenn sie versu­chen, sie poli­tisch zu lesen. Dies macht sozi­al­po­li­ti­sche Debatten, Hilfs­be­mü­hungen und Weih­nachts­spenden nicht obsolet. Ganz im Gegen­teil. Aber sie helfen dabei, in ihnen den Blick für dieje­nigen offen zu halten, denen es mitten unter uns „nicht ganz so gut geht“. Zu Weih­nachten und zu anderer Zeit.

Heinz Strunk: Das Teemänn­chen, Rowohlt Verlag: Reinbek bei Hamburg 2018.

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