Wir sind mitten in der Krise. Die drastischen Anordnungen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie haben wir fast klaglos akzeptiert. Weist das darauf hin, dass wir sie heimlich mögen, die Krise? Können wir später auch wieder verlernen, in der Krise zu leben?

1. April 2020Lesezeit ca. 9 MinutenArtikel druckenIn Pocket speichern

Kontakt­verbot, Grenz­schlie­ßung, Ausgangs­sperre, Einsatz des Mili­tärs im Inland, Bewe­gungs­da­ten­über­wa­chung, Zwangs­iso­lie­rung, Notstands­ge­setze – die Eindäm­mung eines Virus, gegen das es bislang weder Medi­ka­mente noch Impf­stoffe gibt, kann solche Maßnahmen recht­fer­tigen. Die Einschrän­kung von Grund­rechten zum Schutze aller ist ein auch in modernen Demo­kra­tien vorge­se­henes Mittel der Krisen- und Kata­stro­phen­be­wäl­ti­gung. Die meisten Ärzte und Viro­logen raten derzeit zum Einsatz dieser Mittel, um Leben zu retten und die Verbrei­tung des Virus soweit zu verlang­samen, dass die Gesund­heits­sys­teme nicht über­for­dert werden. Bei aller Unschärfe der Proba­bi­listik ist das logisch und vernünftig. Dras­ti­sche Maßnahmen sind notwendig – jetzt, in der Krise.

Warum also ein Unbe­hagen verspüren? Warum diese Ausnah­me­maß­nahmen dennoch als unheim­lich empfinden? Weil sie bei uns bisher nicht zum Einsatz kamen? Oder weil ihr Einsatz zeigt, wie groß die abzu­weh­rende Gefahr wirk­lich ist? Beides spielt wohl eine Rolle. Beides ist aber auch Teil der inneren Logik von Krisen: Die Exzep­tio­na­lität der Gegen­maß­nahmen bezeugt, dass die Heraus­for­de­rung ‚histo­risch‘ ist – die größte „seit dem 2. Welt­krieg,“ wie viel­fach betont wird. Doch es gibt noch ein anderes Unbe­hagen, das nicht unmit­telbar in der Krisen-Logik aufgeht. Es stellt sich ein, wenn man sich an die Zeit vor der Krise erin­nert, wenn man ihre Gegen­wär­tig­keit beob­achtet und wenn man an die Folgen nach ihrem Ende denkt.

Unser Globalkrisen-Bewusstsein

Die Möglich­keit globaler Kata­stro­phen ist Teil unserer Welt­wahr­neh­mung seitdem mensch­li­ches Handeln tatsäch­lich unmit­telbar globale Auswir­kungen haben kann – also grob seit dem 19. Jahr­hun­dert. Zum einen wech­seln seither Bedin­gungs­ge­füge einander ab, die in der Tat die Welt als Ganzes verän­dert haben: die Indus­tria­li­sie­rung, der Impe­ria­lismus, die Welt­kriege, die nukleare Bedro­hung, der Klima­wandel. Zum anderen verviel­fäl­tigen sich seitdem auch die imagi­nären Szena­rien einer Mensch­heits­be­dro­hung – lite­ra­risch, popu­lär­kul­tu­rell und ideo­lo­gisch. Beides gehört zum Bewusst­sein dessen, was heute Anthro­pozän heißt – mit Hannah Arendt verstehbar als jenes Zeit­alter, in dem mensch­li­ches Handeln beginnt, Natur­pro­zesse hervor­zu­bringen, die es in der Natur bislang nicht gab. Und auch die globale Verbrei­tung eines Virus inner­halb weniger Wochen ist ein erst durch die tech­nisch indu­zierte Mobi­lität unserer modernen Lebens­weise ermög­lichter Natur­pro­zess – also eine klas­si­sche Gefahr der Moderne mit entspre­chenden Präze­denz­fällen: spani­sche Grippe, Aids, SARS, MERS, Schweinegrippe.

Gerade dieser Hinter­grund einer epochalen Bedin­gungs­struktur erfor­dert aber auch den komple­men­tären Blick auf die Beson­der­heiten. Und in dieser Hinsicht fällt an der gegen­wär­tigen Global-Krise dann doch das Ausmaß auf, in dem sie schon vorab imagi­niert oder voraus­ge­dacht wurde, derzeit multi­me­dial repro­du­ziert oder insze­niert wird und in ihren mögli­chen Folgen jetzt schon als eine histo­ri­sche Zäsur gilt, die unsere Lebens­weise auf Dauer verän­dern wird.

Das hängt zunächst damit zusammen, dass die jetzige Krise in einen histo­ri­schen Kontext fällt, in dem sich, zumin­dest in Europa und Amerika, seit dem Ende der bipo­laren Bedro­hungs­ord­nung des Kalten Krieges die kumu­la­tive Verviel­fäl­ti­gung und Stei­ge­rung eines ‚Globalkrisen-Bewusstseins‘ beob­achten lässt, das sich an immer neuen Heraus­for­de­rungen abar­beitet und zugleich verschärft. Gerade aufgrund ihrer Globa­lität werden die Problem­lagen seit den 1990er Jahren als mensch­heit­liche Exis­tenz­krisen wahr­ge­nommen. ‚Klima­wandel‘, ‚Terro­rismus‘, ‚Finanz­krise‘, ‚Flücht­lings­krise‘, ‚Popu­lismus‘ entwi­ckelten sich zu meta­his­to­ri­schen Begriffen einer Funda­men­tal­ge­fähr­dung des Ganzen. Das Bewusst­sein, in einer wahr­haft globa­li­sierten Welt zu leben, scheint heute soweit ausge­prägt, dass Krisen und Gefähr­dungen fast auto­ma­tisch mensch­heit­lich gedacht werden. Ande­rer­seits wird die Abwehr dieser univer­salen Gefähr­dungen weit­ge­hend national und parti­kular organisiert.

Auch jetzt wieder: jeder Staat, jedes Land, bisweilen sogar jeder Land­kreis für sich. Die erste Antwort auf die globale Krise lautet: Rückzug ins Eigene, und von dort aus beob­achten, was die anderen machen. Hinzu kommen die para­his­to­ri­schen Krisen­vi­sionen, die ihre imagi­nierte Stei­ge­rung und Radi­ka­li­sie­rung insze­nieren. Globale Kata­stro­phen sind seit Jahr­zehnten ein multi­me­dial insze­niertes Leit­motiv der Popu­lär­kultur und wir erleben immer neue Wellen säkular-apokalyptischer Endzeit­er­war­tungen: vom Y2K-Bug über das ‚2012‘-Weltende bis zum ‚Prepper‘-Phänomen. Auch die jetzige Krise ließ sich mehr­fach vorer­leben: Outbreak (1995), Conta­gion (2011), Plague Inc. (2012) oder auch Bill Gates‘ nun erneut popu­läre Brand­rede von 2015. Manchmal scheint es, als würden wir nach dem Ende der so prägenden ‚Extreme‘ des 20. Jahr­hun­derts, deren multi­me­diales Nach­er­leben derzeit eben­falls hoch im Kurs steht, nach den prägenden ‚Extremen‘ des 21. Jahr­hun­derts gera­dezu verzwei­felt suchen. Wenn es einen gedachten Konsens zumin­dest in der west­li­chen Welt seit der ‚Wende‘ gibt, dann ist es die mal diffuse, mal konkrete, mal rein imagi­näre, mal gut begrün­dete Erwar­tung einer globalen Krise.

Die Wirk­lich­keit der Krise

Nun ist sie da. Doch auch wenn sie hier und da an ihre medialen Vorab­in­sze­nie­rungen erin­nert, ist ihre Wirk­lich­keit davon unab­hängig. Das Virus kümmert sich nicht um die Vorge­schichte seiner Wahr­neh­mung. Wie weit es sich noch verbreiten und wie viele Leben es noch kosten wird, hat mit dem hier Behan­delten nichts zu tun. Nicht unsere unmit­tel­bare Betrof­fen­heit durch die Krise lässt sich wahr­neh­mungs­ge­schicht­lich beob­achten und kontex­tua­li­sieren, wohl aber unser Umgang mit ihr.

Der derzeit popu­lärste Vorwurf an die Entschei­dungs­träger und ihre Reak­tion auf die Krise lautet, man sei nicht vorbe­reitet gewesen. Wer die online-Kommentare zu Nach­rich­ten­seiten verfolgt, kann diesen Vorwurf in hunderten von Vari­anten nach­lesen. Je über­raschter viele von den täglich neuen Zahlen und Maßnahmen sind, desto heftiger ihre Annahme, der Staat, die Regie­rung, die Wissen­schaft hätten es wissen müssen und würden, viel zu spät und viel zu halb­herzig reagieren. Beson­ders wo über grund­recht­liche Bedenken gegen­über bestimmten Krisen­maß­nahmen berichtet oder über ihre baldige Aufhe­bung nach­ge­dacht wird, über­schlagen sich die Kommen­tare in ihrer Kritik an einem solchen „Gelaber“, das nur noch mehr Menschen­leben kosten werde.

Viele dieser Kommen­tare sind zunächst unschwer als simple Fort­set­zung der popu­lis­ti­schen und anti­in­sti­tu­tio­nellen online-Rhetorik der letzten Jahre zu lesen. Bezeich­nen­der­weise aber kann der poli­ti­sche Popu­lismus sie derzeit nicht nutzen. Im Gegen­teil scheint es, als würde dem stän­digen Krisen­dis­kurs der popu­lis­ti­schen Parteien und Bewe­gungen von der realen Krise der Wind aus den Segeln genommen. Sicher gab es Versuche, Frem­den­angst und Virus­angst zu verschmelzen (‚der China-Virus‘), doch werden sie derzeit zumin­dest in Europa wenig gehört. Die popu­lis­ti­sche Provo­ka­tion zerschellt an der Realität der Krise – die Grenzen sind ja geschlossen, die Flücht­lings­hilfe ist ausge­setzt, jede Nation kümmert sich um sich selbst.

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„Krisen-Lust“

Es ist schon erstaun­lich: Zumin­dest anfäng­lich war es in Deutsch­land vor allem die Regie­rung, die zur Ruhe mahnte, die darauf hinwies, dass Demo­kra­tien in anderer Weise auf die Krise reagieren müssten als auto­ri­täre Staaten, und von Vorsicht bei der Einschrän­kung von Grund­rechten sprach. Inzwi­schen sind diese Stimmen auch hier­zu­lande verstummt, während immer neue Maßnahmen nurmehr verkündet, aber kaum noch proble­ma­ti­siert werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Eindruck vorherrscht, die Bevöl­ke­rung würde auch viel dras­ti­schere Maßnahmen akzep­tieren oder gar fordern. Die Notstands­ge­setze, die Boris Johnson in Groß­bri­tan­nien durch­ge­setzt hat (inklu­sive der mögli­chen Inhaf­tie­rung Infi­zierter und der Isolie­rung von Risi­ko­gruppen) gehen noch weiter und stoßen dennoch auf breite Zustim­mung. Die Mehr­heit der Menschen scheint derzeit willens, nicht nur zu akzep­tieren, dass es eine Krise gibt, sondern sie auch zum primären Maßstab des gegen­wär­tigen poli­ti­schen, gesell­schaft­li­chen und privaten Lebens zu machen.

Bezeich­nen­der­weise gibt es auch nur wenige vernünf­tige Gegen­stimmen. Die Behaup­tung, dass alles über­trieben und Propa­ganda sei, ist nicht nur ange­sichts der Entwick­lung der Infek­ti­ons­zahlen ein schwa­ches Argu­ment. Auch bleibt sie in ihrer impli­ziten Verschwö­rungs­theorie voll­kommen inner­halb des Denk­mus­ters der Krise und ersetzt die reale nur durch eine andere imagi­näre. Was es bisweilen aller­dings schon zu geben scheint und was teils aus jener Vorge­schichte unserer akku­mu­lierten Krisen­er­war­tungen herrührt, ist eine gewisse ‚Lust‘ an der Krise: ein Gefühl der Selbst­be­stä­ti­gung durch die Krise und ein gewisser Genuss der massiv verein­fachten Welt­wahr­neh­mung und Welt­ver­än­de­rung, die sie mit sich bringt.

Das zeigt sich etwa in der politisch-öffentlich insze­nierten Konkur­renz der Krisen­ma­nager, die mal durch reiße­ri­schen Aktio­nismus, mal durch insze­nierte Vernunft die Souve­rä­nität über die Krise bean­spru­chen. Täglich neu kürt der Jour­na­lismus partei­über­grei­fend die oder den „Richtige(n)“ für die Krise, aufgrund der Kompe­tenz, Ruhe, Tatkraft oder Klar­sicht der jewei­ligen Person. Teils sind das die bekannten Figuren, teils spült die Krise aber auch verges­sene Gestalten nach oben, denen jetzt, in der Krise, plötz­lich ‚Führungs­kom­pe­tenz‘ zuge­traut wird. Ein ähnli­ches Casting findet auch für die bera­tenden Experten statt. Krisen­zeit ist immer auch Profi­lie­rungs­zeit. Wer beson­ders poin­tiert zur Krise Stel­lung nimmt, wird gehört. Das gilt für den drama­ti­schen Aktio­nismus wie für die verschwö­rungs­theo­re­ti­sche Leug­nung der Krise. Boris Johnson hat es geschafft, beide Seiten zu bedienen: erst wochen­lang natio­na­lis­ti­sche Leug­nung, jetzt ein popu­lis­ti­sches Maßnah­men­paket, das die Krisen­po­litik des rest­li­chen Europa in den Schatten stellt. In Ungarn hat Victor Orbán die Krisen­po­litik gleich direkt mit dauer­haftem Macht­er­halt verbunden. Trump arbeitet noch dran. Und es bleibt abzu­warten, wann Bolso­naro in Brasi­lien ähnliche Wege einschlägt.

Nun mögen dies auf der politisch-öffentlichen Bühne erwart­bare Effekte sein. Doch auch die allge­meine öffent­liche Wahr­neh­mung der Krise scheint sich in der Welt­ver­ein­fa­chung, die mit ihr einher­geht, einzu­richten: Wurde in den ersten Wochen noch vieles erklärt, proble­ma­ti­siert und erör­tert, scheint jetzt auch die Bericht­erstat­tung selbst im Krisen­modus: Neben dem Krisenmanager-Casting vor allem Live-Blogs mit täglich neuen Zahlen, die bloße Aufzäh­lung der neuen Maßnahmen und immer wieder Erfah­rungs­be­richte aus dem Alltag. Man muss lange suchen, um zu erfahren, wie es eigent­lich an der türkisch-griechischen Grenze aussieht, warum man derzeit kaum etwas von einer euro­päi­schen Soli­da­rität spürt und warum Italien ausge­rechnet von Russ­land Hilfe bekommt. Ebenso verschwinden Erör­te­rungen des Sinns und Unsinns oder der Lega­lität bestimmter Maßnahmen zuneh­mend hinter den ‚vom Virus geschaf­fenen‘ Fakten.

Und nach der Krise?

Politik, Öffent­lich­keit, Wirt­schaft, Alltag, Kultur und Bildung – alles schaltet jetzt auf Krisen­modus. Sorge ist sicher die vorherr­schende Stim­mung, zumal wenn man selber oder im unmit­tel­baren Familien- und Freun­des­kreis vom Virus betroffen ist. Doch neben der Sorge scheint sich aus der akku­mu­lierten Krisen­er­war­tung und dem derzei­tigen Krisen­er­lebnis auch ein Wille zur Einrich­tung in der Krise heraus­zu­bilden. Die Univer­si­täten etwa expe­ri­men­tieren teils begeis­tert mit Formen der kontakt­losen online-Lehre, die bislang nur wider­stre­bend genutzt wurden, jetzt aber die campus­lose Uni der Zukunft denkbar machen. Die Rede von der Krise als Chance hat sich in den letzten Wochen mit Blick auf viele gesell­schaft­liche Bereiche verbreitet; vor allem dort, wo sie Abläufe verein­facht. Was kontaktlos online machbar ist, sollte auch online gemacht werden – am besten auch in Zukunft, nach der Krise. Auch in anderen Maßnahmen des gegen­wär­tigen Notstands werden bereits Instru­mente gesehen, die auf Dauer gestellt werden sollten, damit es nicht noch einmal passiert. So wie nach 9/11 die Terror­be­kämp­fung zum lang­fris­tigen Dreh- und Angel­punkt aller Politik erklärt wurde, hat jetzt die ‚Seuchen­kon­trolle‘ gute Chancen, zum nächsten poli­ti­schen Para­digma zu werden.

Entspre­chend wird die Krise jetzt schon und wieder als Zäsur gedacht, die die Welt verän­dern wird – weniger durch das Virus als durch die Formen seiner Bekämp­fung. Verein­fachte Verwal­tung, verein­fachte Geld­flüsse, bessere Versor­gung und vor allem bessere Vorsorge – so die posi­tiven Aussichten. Doch aus der Krise zu lernen lässt sich sehr schnell damit verwech­seln, den Krisen­modus auf Dauer zu stellen. Und das wirft dann doch unzeit­ge­mäße, aber berech­tigte Fragen auf: Wollen wir diese Krisen­zu­kunft? Wollen wir kontakt­lose Bildung, reinen Versand­handel und die Möglich­keit, das öffent­liche Leben in noch kürzerer Zeit als jetzt einzu­stellen, wenn es nötig ist? Werden wir die Notmaß­nahmen wirk­lich zurück­fahren, wenn die Krise vorbei ist? Oder wollen wir die Krise präventiv schon jetzt als Präze­denz­fall der nächsten denken, nach dem Motto: ‚So haben wir Corona doch auch besiegt‘. Werden die jetzigen, dras­ti­schen Maßnahmen also in Zukunft schneller bei der Hand sein, wenn Gefahr für das Ganze droht? Werden Krisen­er­war­tung und Krisen­er­lebnis zur Struktur einer künf­tigen ‚Krisen­ge­sell­schaft‘ gerinnen – oder können wir auch wieder verlernen, in der Krise zu leben? Wenn Letz­teres möglich bleiben soll, dürfen wir auch mitten in der Krise nicht aufhören, ihr Vorher und Nachher zu bedenken.

 

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