Nationalsozialismus

Höcke oder Hitler? Natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Sprache gestern und heute

Spricht Björn Höcke wie Adolf Hitler? ZDF-Journalisten haben sich darüber mit dem Thüringer AfD-Chef gestritten. Aber welche Rolle spielten Begriffe wie „Lebensraum“ und „Entartung“ für den Nationalsozialismus überhaupt? Und was lässt sich heute an ihnen erkennen? Eine Einordnung.

Denk­bar­rieren des Sonder­falls. Die verges­senen Schweizer Opfer der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Verfolgung

Zu den Opfern der NS-Verfolgung gehörten auch Schweizerinnen und Schweizer. Über die meisten von ihnen ist heute kaum etwas bekannt. Ein Grund dafür sind Denkbarrieren aus der Zeit des Kalten Krieges. Warum es wichtig ist, dass wir uns an diese Schicksale erinnern.

Der Marsch der Indi­vi­dua­listen. Die histo­ri­sche Erfah­rung des Natio­nal­so­zia­lismus und die rechts­po­pu­lis­ti­schen Bewe­gungen der Gegenwart

Der Nationalsozialismus lässt sich nicht auf Terror und Gleichschaltung reduzieren. Ebenso wichtig waren persönliches Engagement – und ideologische Vielfalt im Rahmen der «Volksgemeinschaft». Daraus lassen sich Schlussfolgerungen für die Gegenwart ziehen.

Was war die #Aufklä­rung? Ein Reisebericht

Können wir uns noch auf die Aufklärung beziehen? Ihre Proklamation universeller Rechte war schon immer begrenzt ehrlich, ihr Rationalismus hat die schlimmsten Exzesse der Macht nicht verhindert. Gleichzeitig können wir von ihrem Ziel, ‚die Freiheit’, nicht lassen.

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Erin­ne­rungen an den Unter­gang der Demo­kratie. Sebas­tian Haff­ners „Geschichte eines Deut­schen“ neu gelesen

Es ist manchmal gut, alte Bücher wieder zu lesen: zum Beispiel Sebastian Haffners „Geschichte eines Deutschen“, die Erinnerung des jungen Haffners an die Jahre 1914-1933. Dieses 1939 im Exil geschriebene Buch über die nazistische Heimsuchung Deutschlands bekommt gerade wieder eine unheimliche Bedeutung.

Rück­kehr der #Assi­mi­la­tion. Zur Geschichte gegen­wär­tiger Anpassungsforderungen

Unter dem Eindruck anhaltender Flüchtlingsbewegungen werden gegenwärtig Forderungen nach Assimilation immer lauter. Dabei ist dieses Konzept ein Produkt des Nationalstaatsgedankens des 19. Jahrhunderts und seiner Vorstellung abgegrenzter, homogener Gesellschaften. Die Nostalgie danach steht hinter den neuen Anpassungsforderungen.

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Nach #Kölnhbf ein wenig über Göring plau­dern. Und Durch­setzen, Durchsetzen.

Die Reaktionen auf die Vorfälle der Silvesternacht in Köln haben die Schleusentore des Rassismus und der populistischen Demokratieverachtung weit aufgedrückt. Seither häufen sich die Rufe nach Abschiebung, Ausschaffung und schärferen Gesetzen.