Katastrophe

„Kata­stro­phen“ sind ein fester Teil unseres Alltags – obwohl der Begriff Ereig­nisse bezeichnet, die das Alltäg­liche zumin­dest vorüber­ge­hend unter­bre­chen. Dass so viel über Kata­stro­phen gespro­chen wird, führt oft dazu, dass sie uns egal werden oder wir ihre struk­tu­rellen Voraus­set­zungen ausblenden.

‚Kata­strophe‘ ist gar kein Ausdruck. Über Bildung – heute

1964 konstatierte der Altphilologe Georg Picht eine „bundesdeutsche Bildungskatastrophe“. Die Zahlenverhältnisse haben sich seither zwar drastisch verändert. Doch die Lage der Bildung ist dramatischer denn je. Die Universitäten sind durch Pädagogisierung, Didaktisierung, Ökonomisierung zu bloßen Ausbildungsstätten geworden. Eine Streitschrift.

Konti­nuität oder Knall? Über die #Kata­strophe sprechen.

Das Reden über „Katastrophen“ ist ein fester Teil unseres Alltags – obwohl der Begriff Ereignisse bezeichnet, die das Alltägliche zumindest vorübergehend unterbrechen. Dass so viel über Katastrophen gesprochen wird, führt oft dazu, dass sie uns egal werden oder wir ihre strukturellen Voraussetzungen ausblenden.