Erin­nern Sie sich noch an den „Fall Relo­tius“? Genau, das war der Spiegel-Jour­na­list, der in einer ganzen Reihe von ‚Repor­tagen‘ Geschichten erzählte, die sich als Tatsa­chen­be­richte verkaufen ließen. Dabei bestanden diese Geschichten zu großen Teilen aus Erfin­dungen. Am Ende flog alles auf. Am 19. Dezember 2018 machte Der Spiegel die Ange­le­gen­heit öffent­lich. Kurz darauf setze er eine „Aufklä­rungs­kom­mis­sion“ ein. Auf der Spiegel-Website kann man (hier oder hier) im Einzelnen nach­lesen, welche Fälschungen iden­ti­fi­ziert worden sind, wo es noch offene Fragen gibt oder kein Verdacht auf Mani­pu­la­tion besteht. Vor wenigen Wochen, am 25. Mai 2019, legte die Aufklä­rungs­kom­mis­sion ihren Abschluss­be­richt vor. Dieser ist auf der Spiegel-Website eben­falls frei einsehbar.

Der Spiegel: Abschluss­be­richt der Aufklä­rungs­kom­mis­sion zum „Fall Relo­tius“; Quelle: spiegel.de

Vom Boom und von der Herkunft des „Story­tel­ling“ im Jour­na­lismus war hier bereits die Rede. Auch davon, dass Lite­ratur und Story­tel­ling keines­wegs gleich­be­deu­tend sind. Am Abschluss­be­richt zum „Fall Relo­tius“ fällt nun auf, dass um das Wort „Story­tel­ling“ ein großer Bogen gemacht wird: Es kommt nicht vor. Um so mehr springen die häufigen Abgren­zungen gegen­über „der Lite­ratur“ ins Auge. Dabei wird „Lite­ratur“ schlicht mit „Fiktion“ gleich­ge­setzt. So ist – kritisch – vom „Werk­zeug­kasten des Films, der Comics und der Lite­ratur, also der Fiktion“ die Rede. Oder es wird erklärt, dass das – wiederum kritisch in den Blick genom­mene – „Verdichten“ das „lite­ra­ri­sche Zusam­men­führen“ von „Fakten“ sei, „die in Wahr­heit aus verschie­denen Zusam­men­hängen stammen.“ Oder es wird gesagt, dass durch die „Ausschmü­ckung von Szenen oder die Illu­mi­na­tion von Orten, Verhält­nissen, Gedanken und Bezie­hungen“ die „Grenze zur Lite­ratur“ verwischt werde.

Nach der Lektüre des Abschluss­be­richts möchte man fast meinen, dass Lite­ratur nichts anderes kann, als Erfin­dungen zu produ­zieren. Unwahr­heiten! Wie eine Durch­hal­te­pa­role liest sich dagegen die jour­na­lis­ti­sche Selbst­er­mun­te­rung, die gegen Ende des Berichts in eine These gepackt wird: „Fakten schlagen die vermeint­lich lite­ra­ri­sche Qualität.“ Immerhin: „vermeint­lich“. Das ist gut, denn hier deutet sich dann doch noch an, dass Lite­ratur viel­leicht mehr und anderes kann, als Erfin­dungen in die Welt zu setzen. Beispiele gefällig? In der Lite­ratur ist es etwa möglich, das ganze Rahmen­werk zu reflek­tieren, inner­halb dessen Fakten ein Gewicht gewinnen können – denn Fakten „schlagen“ nie von sich aus. Oder zu zeigen, wie Nicht­fakten wider besseres Wissen als glaub­wür­dige ‚Fakten‘ darge­stellt werden können. Und wie es möglich ist, dass diese auch Anklang finden.

Unwahr­schein­liche Wahr­haf­tig­keiten

Vor über zwei­hun­dert Jahren publi­zierte Hein­rich von Kleist in seinen Berliner Abend­blät­tern einen Text, der sich heute wie ein – lite­ra­ri­scher – Kommentar zum „Fall Relo­tius“ liest. Der Text heißt „Unwahr­schein­liche Wahr­haf­tig­keiten“. In ihm tritt ein Offi­zier auf, der einem Kreis von Zuhö­rern drei höchst unwahr­schein­liche Geschichten erzählt. Doch lesen wir selbst, wie Kleist die Erzähl­si­tua­tion eröffnet und die Figur des Offi­ziers spre­chen lässt:

„Drei Geschichten“, sagte ein alter Offi­zier in einer Gesell­schaft, „sind von der Art, daß ich ihnen zwar selbst voll­kom­menen Glauben beimesse, gleich­wohl aber Gefahr liefe, für einen Wind­beutel gehalten zu werden, wenn ich sie erzählen wollte. Denn die Leute fordern, als erste Bedin­gung, von der Wahr­heit, daß sie wahr­schein­lich sei; und doch ist die Wahr­schein­lich­keit, wie die Erfah­rung lehrt, nicht immer auf Seiten der Wahr­heit.“

Mit diesem Intro, das führt der Text im Anschluss vor, sind die Zuhörer im Grunde schon gekö­dert: Denn wer würde denn bestreiten wollen, dass „die Wahr­schein­lich­keit […] nicht immer auf Seiten der Wahr­heit“ ist? Und wer mit diesem Satz so glaub­haft um Verständnis wirbt – wird der, zumal als respek­table Offi­zier­s­person, nicht über­haupt Recht haben in dem, was er sagt und erzählt?

Fran­cesco Hayez: Aris­to­teles (1811), quelle: wikipedia.org

Es war Aris­to­teles, der in seiner Poetik die berühmt gewor­dene Unter­schei­dung zwischen Geschichts­schrei­bung und Dich­tung formu­lierte. Geschichts­schrei­bung – und, so könnte man heut­zu­tage ergänzen: Jour­na­lismus – muss sich Aris­to­teles zufolge an die Tatsa­chen halten, und zwar auch dort, wo diese unwahr­schein­lich sind. Dich­tung dagegen soll sich an das Wahr­schein­liche halten (weshalb Aris­to­teles der Dich­tung auch eine Nähe zur Philo­so­phie zuge­steht, die das Allge­meine im Sinn hat). Aller­dings hält auch schon Aris­to­teles fest, es sei „wahr­schein­lich, dass sich vieles gegen die Wahr­schein­lich­keit abspielt“. Und damit wird die Sache kompli­ziert: Wenn es wahr­schein­lich ist, „dass sich vieles gegen die Wahr­schein­lich­keit abspielt“, und wenn Lite­ratur – wie bei Kleist! – diese Art von Wahr­schein­lich­keit ins Zentrum ihres Inter­esses stellt, dann eignet sie sich auch als Denk­an­stoß dazu, über das Verhältnis von Unwahr­schein­lich­keit und Wahr­heit – im Sinne von: Wirk­lich­keit, Tatsäch­lich­keit, Fakti­zität – nach­zu­denken: über Geschichts­schrei­bung, über Jour­na­lismus, über die Frage, wie mit Unwahr­schein­li­chem als Bestand­teil des Wirk­li­chen umzu­gehen ist.

Berliner Abend­blätter vom 10. Januar 1811; Quelle: archive.org

Kleists „Unwahr­schein­li­chen Wahr­haf­tig­keiten“ laufen darauf hinaus, dass die drei erzählten Geschichten alle­samt unwahr­schein­lich sind, es dem Erzähler – dem Offi­zier – aber durch einen Kniff gelingt, Unwahr­schein­lich­keit gerade so zu defi­nieren, dass sie als Beleg für ihren Reali­täts­ge­halt Aner­ken­nung finden kann. Das zeigen die von Kleist jeweils vorge­führten Reak­tionen der Zuhörer auf die Geschichte. Hier die erste davon:

Beim Himmel! platzte ein Land­edel­mann los: da haben Sie recht; diese Geschichte ist von der Art, daß man sie nicht glaubt!

Die erste Geschichte – eine Anek­dote – handelt von einem Soldaten, der „1792 in der Rhein­cam­pagne“ von einem Schuss getroffen worden sein soll. Vorne in der Brust soll dieser Schuss einge­treten und hinten am Rücken wieder raus­ge­kommen sein – ohne dass der Soldat davon eine ernst­hafte Verlet­zung davon­ge­tragen hätte (die Kugel sei „um den ganzen Leib herum­ge­glitscht“).

Und ja, diese Geschichte ist tatsäch­lich „von der Art, daß man sie nicht glaubt“. Ebenso verhält es sich mit den beiden folgenden Geschichten, die der Offi­zier erzählt. Dabei scheint die Glaub­wür­dig­keit in dem Maße zu wachsen, wie der Offi­zier selbst einräumt, wie schwer das alles zu glauben sei – wobei die Zuhörer eben durch diese Versi­che­rung beson­ders bereit scheinen, den Geschichten zu glauben.

Glaubt man’s?

Geschicht­en­gläu­big­keit, so kann man von Kleist lernen, hat mit der Bereit­schaft zu tun, Unwahr­schein­li­ches oder Unglaub­wür­diges als wahr anzu­er­kennen. Wenn es nur inter­es­sant genug ist. Und wenn dazu nur genü­gend glaub­wür­dige Versi­che­rungen gelie­fert werden: markierte Zweifel der Erzählin­stanzen selbst, detail­lierte Verweise auf Daten, Orte und, wenn möglich, auch Doku­mente.

Hein­rich von Kleist (1777-1811), Quelle: wikipedia.de

Die zweite unglaub­wür­dige Geschichte in Kleists „Unwahr­schein­li­chen Wahr­haf­tig­keiten“ handelt von einem Fels­sturz (1803), der einen Fluss­kahn rein durch den entstan­denen Luft­druck vom Wasser ans Ufer beför­dert haben soll: „Seltsam!“ Und die dritte unglaub­wür­dige Geschichte handelt davon, wie ein „Junker, Haut und Haar, samt Fahne und Gepäck“ an der „Elbe“ bei „König­stein in Sachsen“ durch eine Explo­sion von einer Fluss­seite auf die andere kata­pul­tiert worden sei: „ohne daß ihm das mindeste auf dieser Reise zuge­stoßen“ sei. Woraufhin einer der Zuhörer, nachdem die Forde­rung nach Quel­len­an­gabe laut wird, abwinkt und sagt:

die Geschichte steht in dem Anhang zu Schil­lers Geschichte vom Abfall der verei­nigten Nieder­lande; und der Verf. bemerkt ausdrück­lich, daß ein Dichter von diesem Faktum keinen Gebrauch machen könne, der Geschichts­schreiber aber, wegen der Unver­werf­lich­keit der Quellen und der Über­ein­stim­mung der Zeug­nisse, genö­tigt sei, dasselbe aufzu­nehmen.

Das ist nun mehr­fach verdreht. Zum einen, weil der erwähnte „Anhang zu Schil­lers Geschichte vom Abfall der verei­nigten Nieder­lande“ die Geschichte (hier nach­zu­lesen) anders erzählt. Zum anderen, weil man es erneut nur mit einer Stra­tegie der Verge­wis­se­rung und Beglau­bi­gung zu tun hat, die ihrer­seits auf Belege verweist, die in den zentralen Punkten ungreifbar sind (was im Grunde auch für sämt­liche Verge­wis­se­rungs­stra­te­gien vonseiten des Offi­ziers gilt).

Sensa­ti­ons­hunger

Der Offi­zier tritt am Ende der „Unwahr­schein­li­chen Wahr­haf­tig­keiten“ ab von der Szene: Wir werden mit den – insze­nierten – Reak­tionen alleine gelassen. Eben dadurch aber lenkt Kleists Text die Aufmerk­sam­keit auf das ganze Rahmen­werk der kommu­ni­ka­tiven Situa­tion: auf die ‚Löche­rig­keit‘ der Argu­men­ta­tion aufseiten des Offi­ziers, auf den Sensa­ti­ons­hunger der Zuhö­rer­schaft, um den es am Ende primär zu gehen scheint, auf das Spiel des Offi­ziers mit eben diesem Hunger.

Kleists Text erschien – wie die Repor­tagen von Relo­tius – in einem jour­na­lis­ti­schen Kontext: den Berliner Abend­blät­tern, die Kleist selbst herausgab, wobei die „Unwahr­schein­li­chen Wahr­haf­tig­keiten“ keine Autoran­gabe enthielten. Der Sprung zu Relo­tius liegt nun deshalb so nah, weil dieser im Vergleich mit dem Offi­zier bei Kleist frap­pant ähnliche rheto­ri­schen Kniffe anwandte. So lesen wir im Spiegel-Artikel „Warum ein Gericht einen leben­digen Mann für tot erklärte“ folgende beglau­bi­gende Rahmung der Geschichte:

Die Geschichte von Constantin Reliu ist die Geschichte eines Mannes, der unsichtbar werden wollte – und es eines Tages, zu seinem eigenen Unglück, auch wurde. Seine Geschichte könnte auch im Kopf von Franz Kafka entstanden sein, aber sie ist wahr und begann vor 26 Jahren.

Franz Kafka: Der Denker (Zeich­nung); Quelle: moocit.de

Dass die „Geschichte […] auch im Kopf von Franz Kafka entstanden sein“ könnte, mag man – in Fort­set­zung der Linie von Aris­to­teles zu Kleist – als Hinweis gerade auf die Fiktio­na­lität des Berich­teten werten. Wenn da nur der Beisatz nicht wäre: „aber sie ist wahr und begann vor 26 Jahren.“ Der Kniff ist gleich­wohl demje­nigen vergleichbar, den Kleist mit der Figur des Offi­ziers vorführt: Aha, das ist ja wirk­lich unwahr­schein­lich, aber der Erzähler – hier der Jour­na­list – sagt das ja selbst, also wird’s schon stimmen. Außerdem ist es ja eine tolle Geschichte!

Ein ähnli­ches Muster zeigt sich im sensa­ti­ons­ge­la­denen Artikel vom 29. Juni 2018 mit dem Titel „Schlange, Bär, Hai. Wie ein Ameri­kaner drei Tier­at­ta­cken über­lebte. ‚Das Ding, was da knackte, war mein Schädel‘“. Hier dreht Relo­tius die Schraube aber noch weiter und geht explizit auf die Unwahr­schein­lich­keit der Situa­tion ein: dass ein Mann, Dylan McWil­liams, gleich dreimal einen lebens­ge­fähr­li­chen Angriff von Tieren über­lebt. Nur dass Relo­tius die Unwahr­schein­lich­keit diesmal aus der Perspek­tive des Prot­ago­nisten selbst wieder­gibt:

Wenn man Dylan McWil­liams heute fragt, was er in diesem Augen­blick gedacht habe, so redet er nicht zual­ler­erst von Todes­angst, von Panik, er redet von mathe­ma­ti­schen Wahr­schein­lich­keiten: Wie unwahr­schein­lich sei es, das habe er sich in jenem Moment wirk­lich gefragt, in nur einem Menschen­leben von drei der gefähr­lichsten Tiere der Welt, von einer Schlange, einem Bären und nun auch noch von einem Hai, atta­ckiert zu werden?

Der ‚Fakten­check‘ des Spie­gels vermerkt dazu:

Beim Haian­griff gibt es offen­kundig starke Über­trei­bungen. So ist es unwahr­schein­lich, dass McWil­liams das ‚aufge­ris­sene Gebiss‘ des Tieres gesehen und diesem aufs Auge geschlagen hat. Diese Details tauchen in anderen Berichten über den Fall nicht auf. Unglaub­würdig ist auch, dass McWil­liams im Moment des Haian­griffs darüber nach­ge­dacht hat, wie unwahr­schein­lich es sei, nach­ein­ander von einer Schlange, einem Bären und einem Hai atta­ckiert zu werden. Und dass McWil­liams diese Wahr­schein­lich­keiten später selbst ausrechnet – und dabei auf exakt jene Werte kommt, die die Zeit­schrift ‚National Geogra­phic‘ aus mehreren Quellen recher­chiert hat.

So gut wie Lite­ratur?

Ist Relo­tius’ (oder McWil­liams’) Geschichte nun so gut erzählt, dass man sie – wie Kleists Text – als Lite­ratur durch­gehen lassen kann? Im Spiegel-Abschluss­be­richt ist mehr­fach davon die Rede, wie Relo­tius die mögli­chen „Zweifel“ oder „Gedächt­nis­schwä­chen“ in seinen Texten selbst thema­ti­siert. Und eine Leserin, die den Verdacht hatte, es könnte sich bei einer der ‚Repor­tagen‘ (zur Todes­strafe in den USA) „um eine erfun­dene Geschichte handeln“, wird vom Autor nach kriti­schen Nach­fragen selbst so geschickt getäuscht, dass sie ihm „auf den Leim“ geht: „Weil er [Relo­tius] glaub­würdig wirkte, weil er für den SPIEGEL schrieb“ und weil er selbst einräumte „mehr Fragen als Antworten“ zu haben.

Und wäre eine solche Volte immer noch als Lite­ratur zu recht­fer­tigen? Kleists Text führt vor, wie der Erzähler (der Offi­zier) sich am Ende aus der Szene verab­schiedet – man könnte auch sagen: für die Glaub­wür­dig­keit seiner Erzäh­lungen keine Verant­wor­tung über­nimmt. Diese Unver­ant­wort­lich­keit, so könnte man aller­dings sagen, ist eine Eigen­schaft, die der Lite­ratur selbst zukommt. Und zwar in einem posi­tiven Sinne. Denn Lite­ratur kann die Frage nach der Verant­wor­tung nur dann sinn­voll stellen oder ins Spiel bringen, wenn sie diese Frage nicht selbst schon beant­wortet, sondern den Lese­rinnen und Lesern zumutet. Eben dies geschieht in Kleists Text – und eben dies geschieht in den erwähnten Repor­tagen von Relo­tius nicht, weil darin die mögli­chen Fragen dann doch immer schon beant­wortet sind.

Daraus lassen sich am Ende zwei Lehren ziehen. Erstens: Ja, lieber Spiegel, nehmt doch bitte die Stan­dards ernst, die jetzt im Abschluss­be­richt formu­liert sind, vor allem den Punkt mit der Trans­pa­renz. Zwei­tens: Wir müssen mehr Lite­ratur wie dieje­nige von Kleist lesen, damit wir verstehen, dass nicht alles, was erfunden, gute Lite­ratur ist. Mehr Lite­ratur: damit wir lernen, der eigenen Geschicht­en­gläu­big­keit zu miss­trauen, ihr kritisch zu begegnen, ohne dabei die Lust an Geschichten zu verlieren. Und noch mehr Lite­ratur: damit es uns leichter fällt, erfun­dene Repor­tagen, die unter dem Etikett der „Wahr­haf­tig­keit“ oder auch nur des „Story­tel­ling“ daher­kommen und gleich­zeitig eine bestimmte Form von sensa­ti­ons­hung­riger Lektüre stimu­lieren, als das zu erkennen, was sie sind: Mach­werk.

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