Der französische Philosoph Jacques Derrida (1930-2004) widmete sich in seinen letzten Lebensjahren unter anderem der Frage nach der Zukunft der Universität. In einem Vortrag zur ›unbedingten‹ Universität formulierte er dazu einige Vorschläge. Zeit für eine Relektüre.

16. August 2020Lesezeit ca. 9 MinutenArtikel druckenIn Pocket speichern

Vor zwanzig Jahren, am 23. Juni 2000, hielt Jacques Derrida an der Goethe-Universität Frank­furt am Main im geschichts­träch­tigen Hörsaal VI (Adorno!) auf Englisch einen öffent­li­chen Vortrag über die Zukunft der Univer­sität. Einen Vortrag, den er zwei Jahre zuvor schon an der (privaten) Stan­ford Univer­sity gehalten hatte. Im Jahr nach dem Frank­furter Vortrag erschien der Text in Buch­form, zuerst auf Fran­zö­sisch (L’Université sans condi­tion), kurz darauf auch in deut­scher Über­set­zung (Die unbe­dingte Univer­sität) sowie in weiteren Spra­chen. Zwanzig Jahre also sind seither vergangen. Sind die Über­le­gungen noch – oder heute gar erst recht – aktuell?

Der Vortrag als Event

Ich saß damals im Publikum des Frank­furter Vortrags. Das lag nahe, ich wohnte und arbei­tete in Frank­furt, außerdem beglei­teten mich Derridas Arbeiten schon seit einigen Jahren. Daher hatte ich auch gele­gent­lich an seinen Semi­nar­sit­zungen an der EHESS in Paris teil­ge­nommen. Dabei war leicht fest­zu­stellen, dass im Lauf der Zeit der Spagat zwischen der ursprüng­lich über­schau­baren Semi­nar­si­tua­tion und dem ›Event‹ des öffent­lich­keits­wirk­samen Derrida-Vortrags (vor allem in der jeweils ersten Semi­nar­sit­zung, die aus einem eröff­nenden grund­sätz­li­chen Vortrag zum Semi­nar­thema bestand, die folgenden Sitzungen waren im Wechsel mit Beiträgen der Seminarteilnehmer:innen dialo­gi­scher) immer größer wurde – Aufnah­me­ge­räte aller­orten, heute wären es Smartphones.

Die Vorträge, die ich in Paris gehört hatte, waren insge­samt immer gut vorbe­reitet, konzen­triert und nach­voll­ziehbar abge­lesen, dabei im Duktus durchaus auf die Situa­tion des Zuhö­rens ausge­richtet. Zugleich hatten diese Vorträge den Charakter eines letzten, öffent­lich vorge­führten Korrek­tur­durch­gangs durch den prak­tisch druck­fer­tigen Text, an dem nur an der einen oder anderen Stelle noch ein Komma ergänzt oder ein Tipp­fehler berich­tigt wurde.

In Frank­furt war die Situa­tion anders. Nicht nur, weil Derrida (wie zuvor wohl schon in Stan­ford) eine engli­sche Über­set­zung seines Textes vortrug und damit indi­rekt auch sein Wirken und seine Rezep­tion jenseits des Atlan­tiks mit in Erin­ne­rung rief. Auch die Rahmung des gesamten Anlasses war außer­ge­wöhn­lich, da Jürgen Habermas es war, der den Gast aus Frank­reich einlud und vorstellte.

Habermas legte in seinen einlei­tenden Worten Wert darauf, dass er selbst es war, der Derrida (wenn ich mich richtig entsinne) schon vierzig Jahre zuvor für einen Vortrag nach Frank­furt geholt hatte und dass das Gespräch seither nicht abge­bro­chen sei. In meinen Ohren klang diese Einfüh­rung mindes­tens verdächtig. Hatte ich doch noch die abschät­zigen Bemer­kungen in Erin­ne­rung, mit denen Habermas wenige Jahre zuvor seinen fran­zö­si­schen Kollegen charak­te­ri­sierte (er tummle sich asso­zia­ti­ons­reich im »Ontologisch-Urschriftlichen«, zum Beispiel).

Bald darauf bahnte sich aller­dings nicht nur von Habermas, sondern auch von Derrida her eine Art Schul­ter­schluss an, was in meinem Umfeld (vor allem bei jenen, die sich mehr oder weniger nah um Werner Hama­cher grup­pierten) wiederum mit einigem Erstaunen regis­triert wurde: Das gefähr­dete Projekt Europa und, ja, auch die Lage der Univer­sität eben, traten in den Vorder­grund eines zumin­dest zeit­weilig gemein­samen Inter­esses. Was und wie sollte eine Univer­sität sein?

Was es zu sagen gilt

Vom Event­cha­rakter seiner dama­ligen Auftritte und Inter­ven­tionen in einem inter­na­tio­nalen akade­mi­schen Betrieb mit entspre­chenden Budgets, Räum­lich­keiten und PR-Abteilungen liest man in den Ausfüh­rungen Derridas nichts. Das ist inso­fern merk­würdig, als Derrida sich im Vortrags­text selbst explizit gegen die Gefahr wendet, sich »zu jedem Preis einnehmen und kaufen zu lassen«. Die Frage nach der Unbe­dingt­heit der Univer­sität zielt für Derrida gerade darauf ab, »Wider­stand zu leisten« gegen­über jedem Versuch der »poli­ti­schen, recht­li­chen, ökono­mi­schen« Aneig­nung, die von Inter­essen geleitet ist, die nicht dieje­nigen der Univer­sität – in Derridas Sinne – sind.

Worauf es bei einer Univer­sität für Derrida ankommt, ist in aller­erster Linie dies: die »unbe­dingte Frei­heit der Frage und Äuße­rung« und damit verbunden

das Recht, öffent­lich auszu­spre­chen, was immer es im Inter­esse eines auf Wahr­heit gerich­teten Forschens, Wissens und Fragens zu sagen gilt.

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Dabei sieht Derrida in diesem Recht den Streit darüber mitbe­rück­sich­tigt, wie Wahr­heit zu denken sei. Wichtig ist aller­dings, dass der Streit »in der Univer­sität« (und durchaus auch darüber hinaus) über­haupt möglich ist, wobei Derrida den ›Huma­nities‹ (frz. ›huma­nités‹) – also denje­nigen Fach­ge­bieten, die auch als ›Geistes-‹ oder ›Kultur­wis­sen­schaften‹ bezeichnet werden – ein beson­deres Gewicht beimisst.

Der in den ›Huma­nities‹ enthal­tene Begriff des Menschen und der Mensch­lich­keit ist es denn auch, der für Derrida einen steten Bezugs­punkt bildet: Wie wird der Mensch gedacht? Wie wäre er zu denken? Was heißt Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit? Wo und wie verlaufen die – frag­li­chen – Grenzen zwischen den Geschlech­tern? Wie zwischen Menschen und anderen Lebe­wesen? Was bedeutet Arbeit? Was sollte sie bedeuten? Wie sollte sie an der Univer­sität sein?

als ob

Auf die genannten Fragen gibt Derrida weniger Antworten – als dass er den Vorgang des Fragens selbst ins Zentrum stellt. Gegen Ende des Textes formu­liert er in sieben Punkten jedoch eine Art Programm für das, was die ›neuen Huma­nities‹ in Zukunft (also heute…) umtreiben sollte. Dabei räumt er vorab dem Studium der jewei­ligen Geschichte der einzelnen Diszi­plinen und Forschungs­ge­biete einen beson­deren Stel­len­wert ein:

Die Huma­nities von morgen werden, in sämt­li­chen Fach­be­rei­chen, ihre Geschichte studieren müssen, die Geschichte der Begriffe, die die jewei­ligen Diszi­plinen konstru­iert, und das heißt: diese Diszi­plinen gegründet haben und mit ihnen umfangs­gleich gewesen sind.

Gefragt werden sollte dabei – so Derridas Vorschlag – mindes­tens nach folgenden sieben Punkten:

Jacques Derrida: Die unbe­dingte Univer­sität, Buch­cover, Quelle: suhrkamp.de

1) nach der »Geschichte des Menschen« (der »Idee« und der »Figur des Menschen«) und nach dem, was diese Geschichte bis hin zur »Frage der Geschlech­ter­dif­fe­renzen« oder jener nach den »Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit« auszeichnet oder auszeichnen sollte (das Problem der von Menschen herbei­ge­führten Umwelt­ver­schmut­zung und Klima­er­wär­mung wäre hier mitzu­denken, was aber für Derrida noch nicht akut war),

2) nach der Geschichte (und von daher auch der Zukunft) der Demo­kratie und der darin invol­vierten Souve­rä­ni­täts­be­griffe, -behaup­tungen und -praktiken,

3) nach der Geschichte der perfor­ma­tiven Hand­lungen im öffent­li­chen Reden und Bekennen, im ›professer‹ also, dem öffent­li­chen Kundtun (an das insbe­son­dere die Profes­soren und Profes­so­rinnen sich erin­nern sollten),

4) nach der Geschichte der Lite­ratur inklu­sive des Begriffs von Lite­ratur, weil in ihr die »Kraft des ›als ob‹« und das Recht »alles zu sagen (oder nicht alles zu sagen)« jeweils mit zur Diskus­sion stehen (weshalb ihr Studium grund­le­gend ist),

5) nach der Geschichte der ›profes­sion‹, die ausge­hend von der Univer­sität über diese hinaus­geht und auch hinaus­gehen muss (eine Auswei­tung von Punkt 3 – die von Derrida in seinem Vortrag ansatz­weise schon wahr­ge­nom­mene Diskus­sion rund um digi­tale Tech­niken und deren Auswir­kung auf Kommu­ni­ka­tion und »Tele-Arbeit«, wie Derrida schreibt, gehört hierher),

6) nach der »Geschichte des ›als ob‹« (gene­rell) in Verbin­dung mit entspre­chenden perfor­ma­tiven und konsta­tiven Akten, weil ohne diese schlicht nichts passiert, sich nichts ›ereignet‹,

7) nach dem, was tatsäch­lich – als ›Ereignis‹ – passieren sollte, in oder als Zukunft, als das, was auf uns zukommt (und mit dem bestim­menden ›apophan­ti­schen‹ Wört­chen ›als‹ schon eine mögliche Tendenz zur Verfeh­lung in sich trägt).

Souve­rä­ni­täts­phan­tasma

Der siebte Punkt rund um das (indi­rekt von Heidegger herge­dachte) ›Ereignis‹ ist der kniff­ligste in den ganzen Ausfüh­rungen Derridas. Es geht Derrida offenbar darum, mit dem ›Ereignis‹ das zu denken (oder besser: denkbar werden zu lassen, in Zukunft), was nicht bereits bekannt ist und dennoch laufend geschieht oder noch geschehen wird (den unab­lässig über seine aktu­ellen Gewiss­heiten und Einsichten hinaus­grei­fenden Prozess des Denkens nennt Derrida ›Dekon­struk­tion‹).

Jacques Derrida, L’Université sans condi­tion, Buch­cover, Quelle: editions-galilee.fr

Die Abgren­zungen, die Derrida im Sinn hat, verlaufen an den Grenzen zu den tradi­tio­nellen Mustern eines ›als ob‹, das ein bloßes Abstraktum des Denkens wäre, zu den Präfe­renzen eines Wirk­lich­keits­be­griffs, der nur die Entfal­tung bereits vorhan­dener Möglich­keiten vorsähe, oder zu einem Verständnis von perfor­ma­tiven Akten, deren Effekte und Bahnen von Anfang an feststünden.

Derrida sieht die Ereig­nis­haf­tig­keit des Denkens – und demnach die Grund­lage der Univer­sität – insge­samt bedroht durch jene Ansprüche poli­ti­scher, recht­li­cher und ökono­mi­scher Art, die sich durch ein »Souve­rä­ni­täts­phan­tasma« defi­nieren: zu glauben, man könne und solle über das Denken und die Bedin­gungen, die es ermög­li­chen, abschlie­ßend verfügen.

Konse­quent ist deshalb die Geste am Ende des Textes, an dem Derrida das (weitest­ge­hend offen­blei­bende) Zu-Denkende als Aufgabe an die Zuhörer:innen oder Leser:innen weiter­gibt: »sich das auszu­denken, über­lasse ich Ihnen.«

Man mag diese Geste als Koket­terie oder als Zeichen eines gestei­gerten Geraunes (miss)verstehen – oder, was zutref­fender und zugleich sympa­thi­scher wäre, als Geste, die tatsäch­lich ernst­macht mit der Verab­schie­dung des Souveränitätsphantasmas:

Nichts und niemand, auch Derrida nicht, sollte sich einbilden, für andere bestimmen zu sollen, wie die zu stel­lenden Fragen oder gar die zu gebenden Antworten in oder ausge­hend von einer unbe­dingten Univer­sität lauten sollen – einer unbe­dingten Univer­sität, die als Idee vermut­lich immer ein Stück­weit uner­reichbar bleiben wird, aber gerade deshalb als Idee nötig ist. Nur dass diese Fragen – vernehmbar – gestellt und beant­wortet werden können, dafür muss gesorgt werden.

Wirkungs­ge­schichte

Die drei Bücher des Kollek­tivs »Unbe­dingte Universitäten«

Verge­gen­wär­tigt man sich die Wirkungs­ge­schichte von Derridas Vortrag, so wird man zunächst tatsäch­lich fest­stellen können, dass die Anre­gungen sowohl mit Blick auf die sieben Punkte als auch mit Blick auf das, was im Weiteren noch zu denken und zu tun sein sollte, eine vergleichs­weise inten­sive Rezep­tion erfahren haben. So etwa in den drei Publi­ka­tionen des studen­ti­schen Kollek­tivs »Unbe­dingte Univer­si­täten« der Münchner Univer­sität, die alle im Diaphanes Verlag erschienen sind: 1) Was passiert? Stel­lung­nahmen zur Lage der Univer­sität (2010), 2) Was ist Univer­sität? Texte und Posi­tionen zu einer Idee (2010) und 3) Bologna-Bestiarium (2013).

Im Zuge univer­si­tärer Dauer­re­formen mit ihren impli­ziten Kontroll­zwängen und ihren oftmals aufge­bla­senen rheto­ri­schen Begleit­erschei­nungen ermög­li­chen diese Publi­ka­tionen – in Kombi­na­tion mit der Lektüre von Derridas kleinem Buch – nach wie vor Stunden der Besin­nung. Wer sein Wissen noch histo­risch vertiefen möchte, dem seien zudem die unnach­gie­bigen Stel­lung­nahmen Peter Szondis Über eine »Freie (d.h. freie) Univer­sität« ans Herz gelegt.

Was zu fragen bleibt

Es bleibt die Frage, ob nicht (bzw. wie sehr und wie sehr nicht) das von Derrida gefor­derte Angehen gegen das »Souve­rä­ni­täts­phan­tasma« selbst auf phan­tas­ma­ti­schen Annahmen beruht. So wie das von Derrida anvi­sierte ›Ereignis‹ nicht davor gefeit ist, sich als ein reines ›Event‹ heraus­zu­stellen (das ist genau die Gefah­ren­zone, in der sich seine Vorträge bewegten), so kann der Wider­stand gegen das »Souve­rä­ni­täts­phan­tasma« selbst phan­tas­ma­ti­sche Züge tragen:

Wem oder was wird auf gegne­ri­scher Seite (wieviel?) Macht unter­stellt oder einge­räumt? Oder hat man es tatsäch­lich mit konkret werdenden Souve­rä­ni­täts­phan­tasmen zu tun, die (etwa durch Schlie­ßung von Insti­tu­tionen, durch Verbote von ganzen Forschungs­ge­bieten, persön­liche Drang­sa­lie­rungen oder frag­wür­dige Förder­struk­turen) auf eine Zerstö­rung der intel­lek­tu­ellen, ›humanen‹ und insti­tu­tio­nellen Infra­struktur einer Univer­sität zielen? Und was wäre dagegen zu unter­nehmen? Mit welchem Macht­an­spruch tritt der Wider­stand auf – oder muss er gar auftreten, um etwas ermög­li­chen zu können?

Diese Fragen bleiben weiterhin zu stellen und zu beant­worten. Ganz prak­tisch, aber auch situativ und diffe­ren­ziert. Denn welt­weit befinden sich die Univer­si­täten und die Huma­nities im Beson­deren in sehr unter­schied­li­chen Situa­tionen. Dass sie ihre Rele­vanz – pauschal – verloren hätten, ist ein Mythos, der seit Jahr­zehnten immer wieder aufge­wärmt und nicht deshalb schon wahr wird. Auch für Intellektuellen-Schelte gibt es einen Markt. Derridas Plädoyer für eine unbe­dingte Univer­sität ist deshalb in ihren Grund­zügen immer noch triftig.

Bedau­er­lich bleibt, dass das Pathos in der Rede vom ›Ereignis‹ dazu verleitet, die wenig spek­ta­ku­lären Gesten der Zurück­hal­tung, der konzen­trierten Kritik sowie des ange­strebten Verzichts auf ›Denk­herr­schaft‹ zu über­sehen, die Derridas Ausfüh­rungen auch und viel­leicht vor allem auszeichnen – jenseits auch ihres eigenen Event­cha­rak­ters. Gerade jetzt, wo der Philo­so­phie Derridas gele­gent­lich pauschal jegliche Rele­vanz abge­spro­chen wird oder über­haupt das Ende der Figur des Intel­lek­tu­ellen (einmal mehr) fest­ge­stellt oder beklagt wird, sollte daran erin­nert werden.

Jacques Derrida, Die unbe­dingte Univer­sität, aus dem Fran­zö­si­schen von Stefan Lorenzer, Frank­furt am Main: Suhr­kamp 2001.

 

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