Hannah Arendt hielt fest, dass man „sich immer nur als das wehren kann, als was man angegriffen wird.“ Um Antisemitismus in Wort und Tat wirksam zu bekämpfen, muss deshalb auch die spezifisch judenfeindliche Form dieser Gewalt öffentlich anerkannt und benannt werden.

  • Caspar Battegay

    Caspar Battegay ist Literatur- und Kulturwissenschaftler. Er leitet die Fachgruppe Kultur und Kommunikation an der Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwestschweiz. Zudem unterrichtet er Neuere deutsche Literatur an der Universität Basel. Seine Habilitation ist 2018 unter dem Titel „Geschichte der Möglichkeit. Utopie, Diaspora und die ‚jüdische Frage‘“ im Wallstein Verlag erschienen.
Geschichte der Gegenwart
Geschichte der Gegenwart 
Das Gewicht der Worte. Anti­se­mi­ti­sche Gewalt und Öffentlichkeit
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Der Pianist Igor Levit hat nach dem 7. Oktober 2023 ein Album mit Aufnahmen von Felix Mendels­sohn Bartholdys Klavier­stü­cken Lieder ohne Worte veröf­fent­licht. Das ganze Ausmaß der Gewalt der Hamas ist unter­dessen bekannt; der Krieg in Gaza mit seinen publi­zis­ti­schen und poli­ti­schen Verwer­fungen auch in Nord­ame­rika und Europa dauert an. Die musi­ka­li­sche Antwort wirkt deshalb adäquat. Wurde nicht schon zu viel geredet? Wurden nicht schon zu viele Worte gebraucht?

Am 2. März 2024 griff ein 15-Jähriger in Zürich auf der Straße einen durch seine Klei­dung als ortho­doxen Juden erkenn­baren Mann mit einem Messer an und verletze ihn schwer. Der Jugend­liche sei durch isla­mis­ti­sche Ideo­logie radi­ka­li­siert worden und habe bei seiner Tat „Allahu akbar“ und „Tod allen Juden“ gerufen. Die arabi­sche Anru­fung Gottes wurde auch von den Hamas-Terroristen bei ihren Verbre­chen miss­braucht. Letz­terer Ausruf ist in Europa spätes­tens seit der Dreyfus-Affäre in den 1890er-Jahren in Frank­reich populär, kurz nach dem 7. Oktober wurde er in Zürich (ortho­gra­fisch inkor­rekt) im Kreis 7 von Unbe­kannten an die Wand eines Schul­hauses gesprayt. Dass aus Worten Taten werden, konnte leider kaum über­ra­schen. Wir wissen seit langem, dass die Dynamik der entgrenzten und entgren­zenden Rede zu realer Gewalt­be­reit­schaft und schließ­lich zu Gewalt führt. Mit einem Blick auf die jüdi­sche Geschichte kann man davon ausgehen, dass durch Worte geäu­ßerte Absichten irgend­wann von irgendwem auch reali­siert werden.

Zwar ist die Massi­vität des Angriffs von Zürich neu für die Schweiz, doch in einem euro­päi­schen Umfeld bildet das Verbre­chen nur eine Episode inner­halb einer seit Jahren andau­ernden Welle anti­se­mi­ti­scher Gewalt. 2006 entführt eine Bande mit isla­mis­ti­schen Motiven in Paris einen 23-jährigen jüdi­schen Mann und foltert ihn über drei Wochen, bis er später an seinen Verlet­zungen stirbt. 2012 schießt ein Isla­mist in Toulouse auf eine jüdi­sche Schule und tötet einen Lehrer sowie drei kleine Kinder, ein 17-Jähriger wird schwer verletzt. 2014 über­fallen drei junge Männer ein junges jüdi­sches Paar in dessen Wohnung im Pariser Vorort Créteil und verge­wal­tigen die 19-jährige Frau. 2014 werden bei einem Anschlag auf das jüdi­sche Museum von Belgien in Brüssel vier Menschen erschossen. 2015 ermorden Terro­risten parallel zum Anschlag auf das Sati­re­ma­gazin Charlie Hebdo in einem koscheren Super­markt an der Porte de Vincennes vier Menschen und nehmen weitere als Geiseln. 2017 bricht ein Mann in die Pariser Wohnung der pensio­nierten jüdi­schen Ärztin Sarah Halimi ein, miss­han­delt sie unter „Allahu akbar“-Rufen und wirft sie aus dem Fenster im dritten Stock. Nur wenige Monate später ersticht eben­falls in Paris ein junger Mann die 86-jährige Holo­cau­st­über­le­bende Mireille Knoll. 2018 stürmt ein Neonazi die Tree of Life-Synagoge in Pitts­burgh im US-Staat Penn­syl­vania, ermordet elf Menschen beim Gottes­dienst, sechs werden verletzt. Im ostdeut­schen Halle versucht ein Neonazi am Jom Kippur 2019 in die Synagoge einzu­dringen, um ein Gemetzel anzu­richten, schei­tert jedoch und erschießt wahllos zwei Menschen auf der Straße.

Worte zählen

Dies ist nur eine Auswahl der gravie­rendsten anti­se­mi­tisch moti­vierten Verbre­chen, die öffent­li­ches Entsetzen ausge­löst haben. Wenn sie nicht herun­ter­ge­spielt oder als Auswüchse der Einwan­de­rungs­ge­sell­schaft markiert werden, wird dabei von libe­raler und linker Seite oft behauptet, solche Angriffe bedrohten ,uns alle‘ oder seien gegen ,unsere‘ Gesell­schaft gerichtet; zudem wird reflex­haft immer von ,Rassismus und Anti­se­mi­tismus‘ gespro­chen. Diese Univer­sa­li­sie­rung verdeckt, dass anti­se­mi­ti­sche Gewalt sich eben nicht gegen alle, sondern spezi­fisch gegen Jüdinnen und Juden richtet, auch wenn Anti­se­miten – seien es weisse Neonazis oder Isla­misten – oft auch noch andere Feind­bilder haben.

Um ihn wirksam zu bekämpfen, muss dieser Anti­se­mi­tismus öffent­lich adres­siert, ja eine Öffent­lich­keit erst herge­stellt werden. Dabei spielen Worte eine wich­tige Rolle. Denn in der obigen Aufzäh­lung des Schre­ckens nicht genannt sind die unzäh­ligen verbalen Pöbe­leien, Bedro­hungen und Über­griffe, die tagtäg­lich etwa an Schulen statt­finden und die meis­tens kaum den Weg in die Medien finden. Unter Jugend­li­chen in West­eu­ropa, auch in der Schweiz, gilt das Wort ,Jude‘ zum Teil als Schimpf­wort, die damit Bezeich­neten werden damit abge­wertet und poten­ziell bereits zu Opfern gemacht.

Im Hinter­grund stehen dabei sehr alte anti­jü­di­sche Stereo­type – so gingen etwa die Täter von Créteil 2014 davon aus, bei den Juden Geld zu finden –, aber auch die schon seit Jahr­zehnten viru­lente Idee, dass alle Jüdinnen und Juden für das Elend der Palästinenser:innen verant­wort­lich seien und deshalb legi­time Ziele in einem imagi­nären ‚Befrei­ungs­kampf‘ darstellten. Bereits 2002 wurden in Frank­reich im Zuge von Demons­tra­tionen gegen Israel auch Synagogen (etwa in Lyon) ange­zündet; nach dem 7. Oktober 2023 sind solche Angriffe in Europa alltäg­lich. Bei einer „Pro-Palästina“-Demonstration in London im November wurden beispiels­weise jüdi­sche Fami­lien beim Verlassen einer Synagoge von Demonstrant:innen bedroht und bedrängt.
So mag auch der Slogan „From the River to the sea Pales­tine will be free“ verschie­dene Bedeu­tung haben und je nach Kontext tatsäch­lich nur eine Soli­da­ri­sie­rung mit dem legi­timen poli­ti­schen Kampf der Palästinenser:innen für Unab­hän­gig­keit meinen. Doch spätes­tens seit dem 7. Oktober ist er in den Worten der Histo­riker Amos Gold­berg und Alon Confino eben auch „unmit­telbar Ausdruck der Unter­stüt­zung von massen­haften Grau­sam­keiten, von Massa­kern, Geisel­nahmen und Verge­wal­ti­gungen.“ Als solcher stellt der Slogan eine Bedro­hung dar, es sind Worte, deren mögliche grau­en­hafte Umset­zung keine reine Fantasie ist. Die Realität dieser Bedro­hung durch Worte für Jüdinnen und Juden öffent­lich anzu­er­kennen ist ebenso notwendig wie die Aner­ken­nung des Rechts auf Meinungs­frei­heit und Aner­ken­nung von Diskri­mi­nie­rungs­er­fah­rungen anderer Minder­heiten, die sich zum Teil eben­falls in Worten kris­tal­li­sieren (etwa dem N-Wort).

Warum gelingt es der poli­ti­schen Rechten, den US-Republikanern und den euro­päi­schen Rechts­po­pu­listen so leicht, das Wort ,Anti­se­mi­tismus‘ zu instru­men­ta­li­sieren und die Unter­stüt­zung der nationalistisch-messianischen Politik der israe­li­schen Regie­rung mit ihrer faschis­to­iden Agenda zu verbinden? Die Antwort ist, dass eine progres­sive Öffent­lich­keit zwar Rassismus ablehnt und zuneh­mend sensibel für Diskri­mi­nie­rungen aller Art ist, sich jedoch schwertut, jüdi­sche Iden­tität mit ihrer charak­te­ris­ti­schen Verbin­dung von reli­giösen und kulturell-ethnischen Elementen als eine Mino­rität mit post­mi­gran­ti­schen Bedin­gungen und ihren Trau­ma­ti­sie­rungen anzu­er­kennen. Israel mag eine Mili­tär­macht sein, aber die Fami­li­en­ge­schichte der in diesem Staat lebenden Jüdinnen und Juden beginnt meis­tens im Iran, den arabi­schen und nord­afri­ka­ni­schen Ländern, wo sie nach 1948 gewaltsam vertrieben wurden, in Äthio­pien oder Osteu­ropa; die fran­zö­si­schen Jüdinnen und Juden haben oft Wurzeln im Maghreb; in Deutsch­land bestehen die jüdi­schen Gemeinden fast ausschließ­lich aus Menschen aus dem post­so­wje­ti­schen Raum.

Die Verletz­lich­keit dieser sehr diversen post­mi­gran­ti­schen Bedin­gung wird aber gerade im iden­ti­täts­po­li­tisch sensi­blen Teil der west­li­chen Linken zu oft igno­riert. Jüdinnen und Juden gelten als reiche, privi­le­gierte Weisse, die erst als Juden aner­kannt werden können, wenn sie sich von ihrer poten­zi­ellen Kompli­zen­schaft mit einem vermeint­lich ,kolo­nialen‘ Staat lossagen. Der briti­sche Komiker und Autor David Baddiel spricht 2021 in einem viel­be­ach­teten Buch von einer „Hier­ar­chie der Rassismen“, die Jüdinnen und Juden nicht dieselbe Verletz­lich­keit zuspricht wie anderen Mino­ri­täten: „Jews don’t count – nowhere to go. And: very many Jews are them­selves progres­sives. […] Progres­sive Jews […] who would never want in any way to mini­mize the struggle of other mino­ri­ties, are cowed from talking about their sense of not being cared for by their own comrades because of this. They feel cast out and alienated […].“

Jüdi­sche Iden­tität und Öffentlichkeit

Die Desavou­ie­rung progres­siver Jüdinnen und Juden durch ihre vermeint­li­chen Verbün­deten hat eine lange Tradi­tion. Diese beginnt viel­leicht mit dem Gross­vater des eingangs genannten Kompo­nisten Mendels­sohn Bartholdy, dem Philo­so­phen Moses Mendelsohn. 1770 forderte der Zürcher Pastor Johann Caspar Lavater Mendels­sohn in einer Widmung öffent­lich auf, zum Chris­tentum über­zu­treten oder die Gründe darzu­legen, dies nicht zu tun. Mendels­sohn wurde also – wie er sich ausdrückte – wider Willen „auf einen öffent­li­chen Kampf­platz“ geführt und als verstockter Jude vorge­führt. Seine diplo­ma­ti­sche Antwort bestand zum einen in der Fest­stel­lung, dass er wohl kaum mehr am strengen Gesetz einer verach­teten Reli­gion fest­halten würde, „wenn ich nicht im Herzen von ihrer Wahr­heit über­zeugt wäre.“ Zum anderen stellte Mendels­sohn diese Wahr­heit als eine dar, die im Kern allen Reli­gionen gemeinsam sei. Deshalb aner­kenne er Anders­gläu­bige als Gesprächs­partner in einem ratio­nalen Diskurs, ohne sie von seiner eigenen Reli­gion über­zeugen zu wollen (eine Aussage, die natür­lich implizit gegen Lava­ters Zumu­tung gerichtet war). Vor allem aber habe er „das Glück, so manchen vortreff­li­chen Mann, der nicht meines Glau­bens ist, zum Freunde zu haben.“

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Mit diesem Satz meinte Mendels­sohn vor allem seinen Freund Gott­hold Ephraim Lessing. Dieser hatte in den Worten Hannah Arendts mit Nathan der Weise „das klas­si­sche Schau­spiel der Freund­schaft“ vorge­legt. Lessing und Mendels­sohn gingen beide davon aus, dass Öffent­lich­keit durch den Austausch ratio­naler Argu­mente verfasst wird – eine Dynamik, die durch Freund­schaft ebenso ermög­licht wird, wie sie diese erst stiftet. Gegen­sei­tige Aner­ken­nung beruht in diesem aufge­klärten Verständnis also auf der Perspek­tive, dass man in der Öffent­lich­keit als rational denkendes Wesen, Freund und Mensch auftritt, die Iden­tität als Christ oder Jude dagegen eine private Ange­le­gen­heit darstellt. Dieses Denken findet seinen klarsten Ausdruck in Nathan der Weise, als Nathan dem christ­li­chen Tempel­herrn die rheto­ri­sche Frage stellt: „Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, / Als Mensch?“

Nathans Mensch­lich­keit und versöhn­liche Weis­heit erscheint nicht erst heute stereotyp. Denn im Verlauf des Stücks erfahren wir, dass Nathan vor Jahren verhei­ratet und Fami­li­en­vater gewesen sei, doch seien seine Frau mit „sieben hoff­nungs­vollen Söhnen“ bei einem Pogrom durch Christen verbrannt worden. Zwar habe er drei Tage lang „den unver­söhn­lichsten Hass“ gespürt, bevor ihn die „Vernunft“ wieder besänf­tigt habe. Dass die berühm­teste jüdi­sche Figur der deut­schen Lite­ratur diese Geschichte nur knapp äußert, ohne dass sie Konse­quenzen für die Hand­lung hätte, ja dass Nathan sein Trauma nur nebenbei in Worte fasst und öffent­lich allen die Hand zur Freund­schaft reicht, kann als Illus­tra­tion dafür dienen, was von Jüdinnen und Juden bis heute erwartet wird.

Nicht einlösen wollte diese Erwar­tung Hannah Arendt, als sie 1959 den Lessing-Preis der Freien und Hanse­stadt Hamburg zuge­spro­chen bekam. Sie – die 1940 in letzter Minute aus Frank­reich in die USA flüchten und so über­leben konnte – reiste mit gemischten Gefühlen nach Deutsch­land, wo sie ihre Ehrung vermut­lich in Gegen­wart von Ex-Nazis und Mitläu­fern feiern musste. Arendt hatte also wie Mendels­sohn das Problem der toxi­schen Widmung zu lösen. Aller­dings löste sie es auf eine ganz andere Weise. Nach der Shoah und dem Zweiten Welt­krieg sah sie die Ideale der Aufklä­rung nur noch als „Trüm­mer­feld“ hinter sich, wie sie in ihrer Preis­rede schreibt.

Den Bezug auf eine abstrakte Mensch­lich­keit hielt Arendt „für ein groteskes und gefähr­li­ches Auswei­chen vor der Wirk­lich­keit“, denn ihre Wirk­lich­keit sei davon geprägt, dass „der Raum des Öffent­li­chen sich verdun­kelt“ und Worte wie Mensch­lich­keit oder Freund­schaft zu Phrasen verkommen seien. Den Diskri­mi­nierten und Verfolgten, so Arendt, komme die Welt abhanden. Die einzige Form, wie sie über­haupt noch an der Öffent­lich­keit parti­zi­pieren könnten, bestehe in der Aner­ken­nung eines poli­ti­schen Zwangs, nämlich die ihnen von Außen aufer­legte Iden­tität als eigene zu akzep­tieren und sich anzu­eignen. „Leider gilt hier der an sich so einfache und doch gerade in Zeiten der diffa­mie­renden Verfol­gung so schwer verständ­liche Grund­satz, dass man sich immer nur als das wehren kann, als was man ange­griffen wird.“

Bedro­hungen benennen

Für Arendt bestand die Stra­tegie also gerade nicht darin, ihre Diskri­mi­nie­rungs­er­fah­rungen als gegen die Mensch­lich­keit gerichtet oder als ,gegen uns alle‘ darzu­stellen und so als eine weib­liche Wieder­ge­burt Nathans aufzu­treten. Viel­mehr nahm sie das Wort auf, mit dem sie zur Vernich­tung markiert worden war – eine Jüdin – um als Jüdin in der Öffent­lich­keit ihre Stimme zu erheben. Wohl aus einem ähnli­chen Gedanken heraus stellt das Album­cover von Igor Levits Inter­pre­ta­tionen der Lieder ohne Worte eine Hand dar, die einen Magen David (einen Davids­stern) hält. Levit tritt als Jude in die Öffent­lich­keit, um mit seinen Liedern die gegen ihn als Jude gerich­tete Bedro­hung zu benennen.

Anti­se­mi­tismus fängt nicht bei einem gezückten Messer an, so wie er nicht erst an der Rampe in Ausch­witz begann, sondern mit dem fehlenden Bewusst­sein für eine spezi­fisch gegen Jüdinnen und Juden gerich­tete Gewalt, die zunächst als verbale Bedro­hung auftritt. Eine Parole wie „Tod den Juden“ bedroht nicht alle, sondern poten­ziell alle Jüdinnen und Juden, seien sie tradi­tio­nell orthodox, liberal, athe­is­tisch oder etwa zum Buddhismus über­ge­treten, seien sie Unter­stützer der Regie­rung Netan­jahus oder über­zeugte Linke. Wenn sich der öffent­liche Raum, heute vor allem der digi­tale Raum, im Sinne Arendts „verdun­kelt“, dann gibt es für eine mögliche Aufhel­lung dieser Öffent­lich­keit länger­fristig nur die Chance, das Gewicht solcher Worte anzuerkennen.