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  • Don Sebastian hat in Zürich und Bern Geschichte und Germanistik studiert. Er forschte über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Britisch-Indien während des Zweiten Weltkriegs. 2019 arbeitete er ein halbes Jahr in Indien.

Die grösste Demo­kratie der Welt erlebt gerade turbu­lente Zeiten. Wie an so vielen Orten der Erde brachen auch hier 2019 landes­weite Proteste aus, die sich gegen die Regie­rung richten. Ein umstrit­tenes Staats­bür­ger­schafts­ge­setz, welches von der Regie­rungs­partei Bhara­tiya Janata Party (BJP – Indi­sche Volks­partei) unter der Führung von Premier­mi­nister Narendra Modi und Innen­mi­nister Amit Shah anfangs Dezember 2019 vorge­legt wurde, erleich­tert die Einbür­ge­rung von Geflüch­teten, welche vor reli­giöser Verfol­gung flohen, schliesst jedoch Muslime hiervon explizit aus. Das ist ein Verstoss gegen die säku­lare Verfas­sung Indiens, welche Diskri­mi­nie­rung auf Grund der Reli­gion verbietet. Viele Protes­tie­rende und Intel­lek­tu­elle werfen der BJP daher vor, mit ihrer soge­nannten Hindutva-Politik Indien schlei­chend in einen Hindu-Staat trans­for­mieren zu wollen und ziehen nicht selten Vergleiche mit dem deut­schen Natio­nal­so­zia­lismus. Auch inter­na­tio­nale Medien wie jüngst The New Yorker spre­chen von einer faschis­ti­schen Bedro­hung durch die Regie­rungs­partei.

Demons­tra­tion gegen Angriffe auf Lehrer und Studie­rende der Jawa­harlal Nehru Universit in Delhi, 8. Januar 2020; Quelle: ft.com

Besteht also tatsäch­lich die Gefahr eines indi­schen Faschismus? Und wie ist die gegen­wär­tige Politik der BJP in dieser Hinsicht zu deuten? Welche histo­ri­schen und ideo­lo­gi­schen Wurzeln hat der Hindu-Nationalismus?

Savarkars Hindu Rashtra

Die Zwei­tei­lung des ehema­ligen Britisch-Indien in die Nach­fol­ge­staaten Indien und Paki­stan (damals noch mit Bangla­desch als Ost-Pakistan) im Jahr 1947 offen­barte den schon länger andau­ernden Konflikt zwischen Hindus und Muslimen im Gebiet des ehema­ligen „Vize­kö­nig­reich“ Britisch-Indien. In den Jahren vor der Unab­hän­gig­keit warb die Kongress Partei um Gandhi und Nehru für ein unge­teiltes Indien mit einer säku­laren und plura­lis­ti­schen Verfas­sung. Die Muslim­liga um Muhammad Ali Jinha beharrte auf der Idee, einen eigenen Staat für Muslime zu gründen. Am Ende kam es, auch auf Beharren der Briten, zur leid­vollen parti­tion. Während Paki­stan auf den Grund­lagen des Islams zu einer isla­mi­schen Repu­blik wurde, haben die Grün­der­väter Indiens ihrem Land unter der Feder­füh­rung des Akti­visten und Gelehrten B.R. Ambedkar eine säku­lare Verfas­sung gegeben. Damit waren alle Reli­gionen im mehr­heit­lich hindu­is­ti­schen Land gleich­ge­stellt. Nicht alle poli­ti­schen Akteure hiessen den Säku­la­rismus und die plura­lis­ti­sche Gesell­schafts­vi­sion gut. Hindu-Nationalisten forderten die Erschaf­fung eines Hindu-Staates, welcher alle Nach­fol­ge­staaten Britisch-Indiens mitein­schloss. 1948, also nur ein Jahr nach Grün­dung der Repu­blik Indien, wurde Gandhi vom Hindu-Fanatiker Nathuram Godse mit der Begrün­dung getötet, dass dieser den Muslimen zu viele Zuge­ständ­nisse gemacht und damit die Teilung Indiens zuge­lassen habe.

Godse war Mitglied der Rash­triya Sway­am­sevak Sangh („Natio­nale Frei­wil­li­gen­ge­mein­schaft“), kurz RSS, einer hindu-nationalistischen, para­mi­li­tä­ri­schen Freiwilligen-Organisation. Diese war 1925 von Keshav Baliwar Hedgewar gegründet worden und verfolgte die Ideo­logie der soge­nannten Hindutva, die 1923 von V.D. Savarkar im Buch Hindutva. Who is a Hindu? begründet wurde und Hedgewar stark beein­flusst hatte. Savarkar war ein anti-britischer Frei­heits­kämpfer, der während seines Studiums in London als poli­ti­scher Agitator zu einer langen Gefäng­nis­strafe verur­teilt und nach Indien ausge­schafft wurde. Während der Haft begann Savarkar, seine Vision für ein hindu­is­ti­sches Indien nieder­zu­schreiben. Der von ihm geprägte Begriff Hindutva, welcher im Engli­schen etwa mit hinduness über­setzt werden kann, umfasst eine poli­ti­sche und kultu­ra­lis­ti­sche Auffas­sung des Hindu­ismus, der über das reli­giöse Bekenntnis hinaus­geht.

Die drei Säulen der Hindutva

Premier­mi­nister Narendra Modi besucht Savarkars eins­tige Gefäng­nis­zelle; Quelle: deccanherlald.com

Savarkar defi­nierte in seinem Pamphlet drei Säulen, auf denen sein Hindutva-Konzept aufbaut: „Rashtra“, „Jati“ und „Sans­kriti“. Mit dem Begriff Rashtra (Nation) defi­niert er die geogra­phi­sche Heimat der Hindus, welche er in seinem Buch als Sind­husthan bzw. Hindusthan bezeichnet. Mit Bezug auf die grossen Hindu-Epen wie dem Rama­yana und Mahab­ha­rata macht er ein maathrb­hoomi (Mutter­land) aus, das vom west­li­chen Sindh (Indus­delta) bis ins östliche Assam, vom nörd­li­chen Kashmir bis an die Südspitze reicht. Das wäre in der heutigen Zeit ein Gebiet, welches neben Indien auch die Staaten Bangla­desch, Paki­stan und Nepal mitein­schliessen würde. Savarkars Hindusthan reiht sich ein in eine Viel­zahl von Pan-Indischen Vorstel­lungen, welche meist unter dem Begriff Akhand Bharat (unge­teiltes Indien) propa­giert werden und in ihren Grenz­zie­hungen von Afgha­ni­stan bis nach Indo­ne­sien vari­ieren.

Hindus defi­nieren sich nach Savarkar jedoch nicht ausschliess­lich über ihr gemein­sames Vater­land: Nicht nur der Boden, sondern auch ihr „gemein­sames Blut“ vereine sie zu einer Gemein­schaft. Die Anhänger des Buddhismus, Sikhismus und Jainismus – Reli­gionen, deren Genea­logie auf den Hindu­ismus zurück­gehen – seien Teil dieser „Rasse“. Für Savarkar waren regio­nalen Unter­schiede und die Kasten­zü­ge­hö­rig­keit eher zweit­rangig – was für seine Zeit und Umstände eher über­rascht. Mit dem Wort Jati, dass im indi­schen Sprach­ge­brauch übli­cher­weise die Zuge­hö­rig­keit zu einer Kaste meint, attes­tiert Savarkar jedoch den ethnisch und kultu­rell eigent­lich sehr diversen Hindus eine Art gemein­sames biolo­gi­sches Schicksal. Diese Vorstel­lung von Rasse und Nation ist sehr stark von den euro­päi­schen Natio­na­lismen inspi­riert, was der Savarkar auch durch Vergleiche mit den Englän­dern und Fran­zosen unter­strich.

Euro­päi­sche Vorbilder

Savarkar sprach den Muslimen und Christen die Zuge­hö­rig­keit bezüg­lich Rashtra und Jati nicht ab, sondern gab zu bedenken, dass man sie durchaus als Hindus ansehen könne, da Hind­hu­stan auch ihr Vater­land sei. Sie seien zudem Teil der „Hindu-Rasse“, weil sie durch eine Zwangs­kon­ver­tie­rung vom Hindu­ismus abge­kommen seien. Doch so inklusiv sein Hindutva-Begriff auf den ersten Blick zu sein scheint, so sah Savarkar Muslime und Christen gleich­wohl nicht als Teil einer Hindu-Gemeinschaft. Denn ihnen würde die entschei­dende Essenz, durch die sich Hindus von Muslimen unter­scheiden, fehlen, nämlich ihre Sans­kriti, also ihre „Kultur“ bzw. „Zivi­li­sa­tion“. Nur wer die Hindu-Kultur und ihre Geschichte akzep­tiere und weiter­führe, könne Teil der Nation werden. Es geht Savarkar nicht nur darum, Indien als Vater­land zu betrachten, sondern ebenso als reli­giös und kultu­rell defi­nierte Heimat. Muslime und Christen seien in ihrem Patrio­tismus zwie­ge­spalten, da ihre heiligen Stätten nicht in dem von ihm gezeich­neten Hindusthan liegen.

V.D. Savarkar; Quelle: scroll.in

Nach Savarkar sind Hindus also eine Nation, welche sich durch Blut, Boden und Kultur iden­ti­fi­ziert. Zwar sind gemäss dieser Auffas­sung Hindutva und Hindu­ismus eng mitein­ander verbunden, doch ersteres war für Savarkar der umfas­sen­dere Begriff, weil er über die Reli­gion hinaus­geht. Viele Experten sind sich einig, dass Savarkar selbst kein fana­tisch gläu­biger Hindu war, die Kuh nicht als heilig ansah und selten in Tempeln anzu­treffen war. Seine Ideo­logie ist viel­mehr ein von euro­päi­schen Natio­na­lismen und Faschismen inspi­riertes Konzept einer Hindu Rashtra, in der Hindus als Mehr­heit das Sagen haben und alle anderen sich zu unter­ordnen haben. Savarkar war ein grosser Bewun­derer des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deutsch­lands und verglich die deut­schen Juden mit den Muslimen in Indien – und wünschte Ihnen gegen­über eine ähnliche Politik. Gleich­zeitig befür­wor­tete er die Bestre­bungen der Zionisten für einen jüdi­schen Staat in Paläs­tina. Seine Auffas­sung war simpel: Jede „Rasse“ verdient ihren eigenen Staat, so auch die Hindus.

Der Aufstieg des Hindu-Nationalismus

Die 1925 gegrün­dete RSS hat sich die Hindutva-Ideologie Savarkars zu eigen gemacht und als para­mi­li­tä­ri­sche Frei­wil­li­gen­or­ga­ni­sa­tion das Ziel ins Auge gefasst, Indien in einen Hindu-Staat zu verwan­deln. Savarkar selbst wurde nie Mitglied, poli­ti­sierte aber weiterhin am rechten Rand bis zu seinem Tod 1966, ohne jedoch grosse Akzente zu setzen, obwohl er noch heute als ideo­lo­gi­scher Vater der RSS verehrt wird. Die RSS selbst blieb eben­falls lange Zeit eine Rand­er­schei­nung ohne grosse poli­ti­sche Wirkung und spielte bei der Unab­hän­gig­keits­be­we­gung über­haupt keine Rolle (worauf heute viele Kritiker hinweisen), sondern trat erst mit der Unab­hän­gig­keit Indiens als ernst­zu­neh­mender poli­ti­scher Akteur in Erschei­nung.

Nach der Ermor­dung Gandhis durch Godse wurde die RSS zeit­weise verboten und Savarkar wegen seiner Bekannt­schaft mit Godse verhaftet, aber mangels Beweisen wieder frei­ge­lassen. Vor allem aber konnte RSS nun mit der Propa­gie­rung der Hindutva-Ideologie die Zahl ihrer Anhänger stetig stei­gern. Insbe­son­dere während den 70er Jahren, als die regie­rende Kongress Partei mit der Ausru­fung des Ausnah­me­zu­stands die Grund­rechte einschränkte und Indien in eine poli­ti­sche Krise stürzte, fand die Bewe­gung im Unter­grund weiteren Zulauf. Ihr Aufstieg ist beispiellos: Mit ihren heute etwa fünf Millionen Mitglie­dern wird sie nicht selten als grösste Freiwilligen-Organisation der Welt bezeichnet. Ihre ausschliess­lich männ­li­chen Mitglieder tragen die typi­sche Uniform aus Khakis­horts bzw. seit 2016 brauner Hose, weissem Hemd und schwarzer Mütze. Neben der ideo­lo­gi­schen Arbeit bieten die landes­weit mitt­ler­weile mehr als 80’000 Orts­gruppen, soge­nannte Shakhas, mit Yoga- und Kampf­übungen physi­sche Ertüch­ti­gung und Diszi­plin für ihre Anhänger. Der hier­ar­chi­sche Aufbau, die Uniformen und die poli­ti­schen Ziele sind offen­sicht­lich von den faschis­ti­schen Bewe­gungen Europas vor 1945 inspi­riert. Die Führungs­riege bewun­derte Hitler und Musso­lini; Madhav Golwakar, Nach­folger des RSS Grün­ders Hedgewar, lobte NS-Deutschland für seine Rassen­po­litik, von der „Hindusthan“ viel lernen könne.

Die RSS selbst sieht sich weniger als poli­ti­sche denn als soziale Bewe­gung, welche sich schlicht für die Belange der Hindus einsetzt. Mit ihren vielen Schwes­ter­or­ga­ni­sa­tionen besitzt sie ein enorm grosses Netz­werk, das sich über alle gesell­schaft­li­chen Bereiche erstreckt, von der Armen­für­sorge, über die Bildung bis in das Umfeld der Gewerk­schaften. Die erst 1980 gegrün­dete BJP – die heutige Regie­rungs­partei – gilt als poli­ti­scher Arm der RSS, auch wenn es keine formelle Bindung gibt. Doch viele Mitglieder in der Partei beklei­deten Kader­funk­tionen in der RSS und sind ideo­lo­gisch auf derselben Linie. Einer von ihnen ist der heutige Premier­mi­nister Narendra Modi, der bereits im Alter von acht Jahren der RSS beitrat. Modis poli­ti­sche Karriere wäre ohne seinen Aufstieg in der Hindu-Nationalistischen Bewe­gung undenkbar, seine Politik ist entspre­chend stark von der Hindutva-Ideologie beein­flusst.

Ayodhya als histo­ri­scher Meilen­stein der BJP

Agita­tionen gegen die musli­mi­sche Bevöl­ke­rung gehörten zum Programm der RSS und sicherten ihr auch die notwen­digen Schlag­zeilen. Doch der wohl grösster Coup gelang ihr 1992 mit der Zerstö­rung der Babri Masjid in Ayodhya. Schon seit längerem forderten Hindu-Nationalisten den Abriss der Moschee aus dem 16. Jahr­hun­dert, weil sie angeb­lich auf den Ruinen eines Ram-Tempels gebaut wurde. Ayodhya ist nach dem Hindu-Epos Rama­yana der Geburtsort des Gottes Ram. Lal Krishna Advani, dama­liger Präsi­dent der BJP, tourte 1990 während seiner Ram Rath Yatra (Streit­wa­gen­reise für Ram) durch ganz Indien, um den Abriss der Moschee zu propa­gieren.

Stür­mung und Zerstö­rung der Moschee von Ayodhya, 1992; Quelle: financalexpress.com

Am 6. Dezember 1992 riefen Hindu-Nationalisten zu einer Massen­kund­ge­bung in Ayodhya auf, woraufhin tausende radi­kale Hindus mit aktiver Betei­li­gung der RSS und Poli­ti­kern der BJP die Moschee inner­halb eines Tages in Schutt und Asche legten und den Bau eines neuen Ram-Tempels forderten. Die RSS wurde daraufhin ein drittes Mal in ihrer Geschichte verboten, doch zu einer juris­ti­schen Verur­tei­lung der Betei­ligten kam es bis heute nicht. Die Ereig­nisse in Ayodhya und die verschärften reli­giösen Span­nungen verhalfen den Hindu-Nationalisten in den Folge­jahren aller­dings zu einem enormen Popu­la­ri­täts­ge­winn. Die BJP konnte das Momentum für sich nutzen und ging bei der folgenden Parla­ments­wahl im Jahr 1996 als stärkste Kraft hervor. Die erst 1980 gegrün­dete Partei hatte in der Tat einen fulmi­nanten Aufstieg geschafft.

Modi und seine Partei­ge­nossen geben gerne vor, Gandhis Ideale fort­zu­führen. In Wahr­heit aber verbindet sie ideo­lo­gisch mehr mit dessen Mörder Nathuram Godse. Dass die BJP eine Hindutva-Agenda führt, ist ein offenes Geheimnis. Vinayak Savarkar, der Vater der Hindutva-Ideologie, wird von Partei­funk­tio­nären als Held und Frei­heits­kämpfer verehrt, obwohl dieser bei der Unab­hän­gig­keits­be­we­gung ledig­lich eine margi­nale Rolle spielte. Die Befürch­tung vieler Menschen, dass Indien zu einer faschis­to­iden Hindu Rashtra werden könnte, ist, wenn man die ideo­lo­gi­schen Wurzeln der BJP zurück­ver­folgt, nicht ganz unbe­gründet. Es ist aber nicht alleine die Vergan­gen­heit, die aufhor­chen lässt, sondern auch die gegen­wär­tige Macht der Hindu-Nationalisten, welche bis 2024 mit einer abso­luten Mehr­heit im Parla­ment regieren können.

 

Der zweite Teil zur gegen­wär­tigen Lage in Indien erscheint demnächst.

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  • Don Sebastian hat in Zürich und Bern Geschichte und Germanistik studiert. Er forschte über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Britisch-Indien während des Zweiten Weltkriegs. 2019 arbeitete er ein halbes Jahr in Indien.