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Philomena Grassl

Philomena Grassl lebt in Tbilisi. Sie hat u.a. an der HU Berlin Kulturen Mittel- und Osteuropas studiert und arbeitet nun am Goethe-Institut in Georgien im Bereich Kultur und kultureller Dialog in den Konfliktregionen im Südkaukasus und der Republik Moldau.

„In einer Diktatur kann es keinen Frieden geben“ – Über den Miss­brauch des Wortes ‚Frieden‘ in Georgien

Wer sich Russland unterwirft, der soll mit "Frieden" belohnt werden. Wer für proeuropäische Parteien stimmt, dem drohe das Schicksal der Ukraine. Also Krieg. So schürte die prorussische Partei "Georgischer Traum" vor der Wahl Angst. Philomena Grassl über die Proteste in Georgien und die Wut über die Angstmacherei prorussischer Akteure.