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Philine Bickhardt

Philine Bickhardt ist wissenschaftliche Assistentin am Slavischen Seminar der Universität Zürich. Sie hat Slavistik und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, in Sankt Petersburg und Belgrad studiert, zwei Jahre als Freiwillige bei der Menschenrechtsorganisation „Memorial“ gearbeitet sowie als Webredakteurin bei www.novinki.de.

„Etwas zu tun heisst, Hoff­nung zu haben“. Zwei Gene­ra­tionen zivil­ge­sell­schaft­li­ches Engagement

Seit 2020 sind knapp 2000 NGOs in Belarus liquidiert worden. Auch weltweit wird zivilgesellschaftliches Engagement von autokratischer und illiberaler Politik diskreditiert und unterdrückt. Ina Rumiantseva, Gründerin und Vorsitzende von Belarus Taskforce e.V. (2024) und Irina Gruschewaja, Co-Gründerin der Organisation Den Kindern von Tschernobyl (1989) im Gespräch mit Philine Bickhardt.

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„Ich hatte immer in meinem Kopf diese Stimme einer poeti­schen Frei­heit“… Philine Bick­hardt im Gespräch mit Monika Herceg

Monika Herceg ist die meistprämierte Dichterin aus dem heutigen Kroatien. Im Interview sprechen Philine Bickhardt und Monika Herceg über die Kindheit im Krieg und über das Nutzen der poetischen Stimme im Alltag. Mit zwei erstmals ins Deutsche übersetzten Gedichten.

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Von serbi­schen Opfern und kroa­ti­schen Tätern: das ehema­lige KZ Staro Sajmište als Austra­gungsort natio­na­lis­ti­scher Diskurse

Das ehemalige Konzentrationslager Staro Sajmište in Belgrad ist derzeit Austragungsort serbischer nationalistischer Geschichtsdeutung, die nicht nur andere Opfergruppen marginalisiert, sondern Serben als schuldlose Opfer von ‚faschistischen Kroaten‘ während des Zweiten Weltkriegs mythologisiert.