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Massimo Perinelli

Massimo Perinelli ist promovierter Historiker und Autor und befasst sich seit 25 Jahren mit (post-)migrantischer Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur. Seit 2016 arbeitet er als Referent für Migration in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wo er u.a. den Gesprächspodcast ManyPod betreibt. 2020 hat er mit Lydia Lierke den Band „Erinnern stören – Der Mauerfall aus migrantischer und jüdischer Perspektive“ (Verbrecher) und 2025 mit Mia Neuhaus und Lucas Mielke den Band „Solidarität – eine reale Utopie“ (Verbrecher) herausgegeben.

Nach der Wahl: Soli­da­rität in der auto­ri­tären Wende

Die Wahl ist vorbei, aber die Gefahr bleibt: Migration als Themensetzung der AfD hat den Diskurs diktiert. Der Historiker Massimo Perinelli analysiert die Bundestagswahl, räumt mit den diskriminierenden Narrativen auf und erinnert uns daran, dass Millionen Bürger:innen für eine demokratische Gesellschaft der Vielen einstehen.