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Robin Celikates

Frieder Vogelmann lehrt Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Epistemologie sowie der Sozialphilosophie; aktuell arbeitet er zur Beziehung zwischen (Un)Wahrheit und Demokratie, zu einem realistischen Verständnis wissenschaftlicher Praktiken sowie zur Genealogie des Normativitätsbegriffs.

Macht­ver­hält­nisse statt Mythen. Für ein eman­zi­pa­to­ri­sches Verständnis von Wissenschaftsfreiheit

(Queer-)feministische und anti-rassistische Positionen treffen derzeit auf den Vorwurf, sie würden die Wissenschaftsfreiheit gefährden. Doch dieser vermeintlichen Freiheitsbedrohung liegt eine selektive, politisch motivierte Dramatisierung von Einzelfällen zugrunde, die Machtasymmetrien ausblendet. Ein emanzipatorisches Verständnis von Wissenschaftsfreiheit führt zu einer anderen Lageeinschätzung.

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