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Florian Scherübl

Florian Scherübl lehrt Germanistik am Institut für Germanistik und Medienkulturen der Technischen Universität Dresden. Er forscht zu Erzählwelten, Lyrik und Theorie als Schnittstelle von Literaturwissenschaft und Sprachphilosophie.

Das Unbe­wusste der Sprache. Freie indi­rekte Rede und die Rhetorik des „Popu­lismus“

Wie man am ersten und zweiten TV-Duell zur US-amerikanischen Präsidentschaftswahl sehen konnte, versuchen Trump und andere sogenannte Populist*innen um jeden Preis, mit ihrem Sprechen ein sprachliches Unbewusstes zu besetzen. Was folgt aber daraus für die Sprache der Politik?

Krise der Erzäh­lung? Über Geschichten vom Ende der narra­tiven Wende

Narrative Begriffe wurden jahrelang selbstverständlich in der Öffentlichkeit verwendet. Eine Reihe jüngerer Publikationen beklagt nun die Tendenz, die Welt in Form von „Narrativen“ zu denken.