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Was gäbe es für juris­tisch belast­ba­re Grün­de für ein Impeach­ment gegen Trump? Es sind spe­zi­ell die Geschäfts­be­zie­hun­gen, die er und sei­ne Fami­lie im Aus­land unter­hält, die als mög­li­cher Grund genannt wer­den. Denn in der soge­nann­ten Emo­lu­ments Clau­se der Ver­fas­sung wird es einem Prä­si­den­ten aus­drück­lich unter­sagt, Geschen­ke und Titel aus dem Aus­land anzu­neh­men. Barack Oba­ma zum Bei­spiel stif­te­te das Preis­geld des Frie­dens­no­bel­prei­ses, um nicht in den Geruch zu kom­men, die Ver­fas­sung zu miss­ach­ten, obwohl das Nobel­preis­ko­mi­tee kei­ne aus­län­di­sche Regie­rung dar­stellt.

Doch auch unge­ach­tet der juris­ti­schen Fra­ge, ob die­ser Ver­fas­sungs­ar­ti­kel im Fal­le Trumps anwend­bar wäre, ist das Impeach­ment eine stump­fe Waf­fe, die bis­her kein ein­zi­ges Mal erfolg­reich gegen einen Prä­si­den­ten geführt wur­de.  Das liegt zum einen dar­an, dass die lega­len Hür­den für eine Amts­ent­he­bung sehr hoch sind, und zum ande­ren, dass das aus­ge­präg­te Zwei­par­tei­en­sys­tem der USA jede Fra­ge der Amts­ent­he­bung zu einem Gegen­stand von Par­tei­dis­zi­plin macht.

Geschichte des Impeachment-Verfahrens

Das Impeach­ment ist eine von der Ver­fas­sung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten vor­ge­ge­be­ne Pro­ze­dur, die in der Ver­gan­gen­heit erst zwei­mal ein­ge­setzt wor­den ist, näm­lich gegen den Demo­kra­ten Andrew John­son (1808–1875), den 17. Prä­si­den­ten der USA, und Wil­liam J. (Bill)  Clin­ton (*1946), den 42. Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, der eben­falls der Demo­kra­ti­schen Par­tei ange­hört. In bei­den Fäl­len ende­te das Ver­fah­ren ohne Ver­ur­tei­lung des Beklag­ten. Die Ver­fas­sung der USA bestimmt in Arti­kel 2, dass der Prä­si­dent, der Vize­prä­si­dent und jeder Staats­be­am­te der USA aus dem Amt ent­fernt wer­den kön­nen, wenn sie des Ver­rats, der Bestechung oder ande­rer „Ver­bre­chen und Ver­ge­hen“ ange­klagt und für schul­dig befun­den wer­den. Das Ver­fah­ren wird laut Arti­kel 1 vom Hou­se of Rep­re­sen­ta­ti­ves durch ein­fa­che Mehr­heit initi­iert. Zudem legt die Ver­fas­sung fest, dass der Senat das aus­schließ­li­che Recht hat, das Impeach­ment gegen den Prä­si­den­ten unter Vor­sitz des Obers­ten Rich­ters durch­zu­füh­ren – nor­ma­ler­wei­se sitzt der Vize­prä­si­dent dem Senat vor – und dass zur Ver­ur­tei­lung eine Zwei­drit­tel­mehr­heit der anwe­sen­den Sena­to­ren erfor­der­lich ist. Der Senat kann den Prä­si­den­ten nur sei­nes Amtes ent­he­ben; eine wei­te­re straf­recht­li­che Ver­fol­gung ist den­noch mög­lich, wenn auch nicht vor dem Senat.

Die Grün­de für die äußerst vage For­mu­lie­rung der jus­ti­zia­blen Vor­wür­fe lie­gen in der Ver­fas­sungs­de­bat­te selbst. 1787 saßen die Ver­fas­sungs­vä­ter in Phil­adel­phia zusam­men, um den USA eine bes­se­res Grund­ge­setz als die bis dato gel­ten­den Arti­cles of Con­fe­de­ra­ti­on zu geben, die sich in natio­na­len Kri­sen­zei­ten nicht bewährt hat­ten. Zu umständ­lich, zu lang­sam und mit zu gerin­gen Befug­nis­sen für die Exe­ku­ti­ve hat­ten die Kon­fö­de­ra­ti­ons­ar­ti­kel bei­na­he zum Unter­gang der jun­gen Ver­ei­nig­ten Staa­ten bei­ge­tra­gen. Die neue Ver­fas­sung soll­te die­se Schwä­chen behe­ben und u.a. dem Prä­si­den­ten als Chef der Exe­ku­ti­ve im Sin­ne einer strik­ten Gewal­ten­tei­lung grö­ße­re Macht ver­lei­hen. Das sprach auch gegen ein all­zu star­kes Impeach­ment-Ver­fah­ren: Wenn man das Par­la­ment über die Abset­zung eines Teils der Exe­ku­ti­ve ent­schei­den las­sen woll­te, schien die Tren­nung der Gewal­ten in die­sem Punkt auf­ge­ho­ben. Daher ent­schied man sich in der Ver­fas­sung­ge­ben­den Ver­samm­lung, dem eng­li­schen Bei­spiel zu fol­gen, bei dem das Unter­haus das Ver­fah­ren durch Abstim­mung eröff­net, das Ober­haus aber Herr des Ver­fah­rens ist.

Ben­ja­min Fran­k­lin, 1767; Quel­le: wikipedia.org

Die Lis­te der Ver­bre­chen und Ver­ge­hen, die ein Impeach­ment nach sich zie­hen, ist eigent­lich genau umris­sen, da Tre­a­son (also Hoch­ver­rat) laut Ver­fas­sung dar­in besteht, Krieg gegen die USA zu füh­ren oder mit dem Feind zu kol­la­bo­rie­ren. High Cri­mes and Mis­de­me­a­nors ist ein recht­li­cher Ter­mi­nus, der sich his­to­risch nur auf gewähl­te Regie­rungs­be­am­te bezog, die einen Amts­eid abzu­le­gen hat­ten und eine gro­ße Band­brei­te von Tat­be­stän­den abde­cken konn­te. Dies war von den Ver­fas­sungs­vä­tern inten­diert. James Madi­son (1751–1836), 4. Prä­si­dent der USA (1809–1817) und Mit­glied des Aus­schus­ses, der das Impeach­ment 1787 dis­ku­tier­te, ver­trat die Auf­fas­sung, die „Gemein­schaft [müs­se…] gegen die Unfä­hig­keit, Nach­läs­sig­keit oder Hin­ter­häl­tig­keit des obers­ten Beam­ten“ geschützt wer­den, da er „die Admi­nis­tra­ti­on zu einer Intri­ge zum Zwe­cke der Unter­schla­gung oder Unter­drü­ckung per­ver­tie­ren“ kön­ne. Auch kön­ne er Ver­rat an eine frem­de Macht bege­hen. Letzt­lich ent­schied man sich für ein Ent­he­bungs­ver­fah­ren, denn was wäre die Alter­na­ti­ve gewe­sen? Nach Ben­ja­min Fran­k­lin bestand der ein­zi­ge Aus­weg aus dem Pro­blem eines kri­mi­nel­len, hoch­ver­rä­te­ri­schen oder inkom­pe­ten­ten Prä­si­den­ten in der Ermor­dung die­ses Amts­in­ha­bers. Den Ver­fas­sungs­vä­tern war klar, dass das Impeach­ment letzt­lich kei­ne juris­ti­schen Tat­be­stän­de zu bewer­ten habe, son­dern dass es sich hier­bei um ein poli­ti­sches Instru­ment han­del­te. Alex­an­der Hamil­ton, der bei den Bera­tun­gen in Phil­adel­phia 1787 eben­falls zuge­gen war, schrieb in den Federa­list Papers (Nr. 65), dem wohl wich­tigs­ten Kom­men­tar zur Ver­fas­sung:

Ein wohl­be­stall­ter Gerichts­hof für das Impeach­ment-Ver­fah­ren ist eine Sache, die eben­so sehr erfor­der­lich wie schwer zu bekom­men ist. Gegen­stand sei­ner Juris­dik­ti­on sind die­je­ni­gen Ver­ge­hen, die sich aus dem Fehl­ver­hal­ten öffent­li­cher Män­ner erge­ben oder, in ande­ren Wor­ten, aus dem Miss­brauch und der Ver­let­zung des öffent­li­chen Ver­trau­ens. Sie sind von einer Natur, die man mit eigen­tüm­li­cher Ange­mes­sen­heit poli­tisch nen­nen könn­te, da sie sich in ers­ter Linie auf Ver­let­zun­gen bezie­hen, die der Gesell­schaft unmit­tel­bar zuge­fügt wor­den sind. –Alex­an­der Hamil­ton, 1787

Andrew Johnson und Bill Clinton

Andrew John­son, 1866; Quel­le: history.com

In bei­den bis­he­ri­gen Fäl­len eines Impeach­ments gegen einen US-Prä­si­den­ten waren die gegen ihn erho­be­nen Vor­wür­fe juris­tisch vage bis unbe­deu­tend. Die­se Ver­fah­ren erfül­len daher das von Hamil­ton beschrie­be­ne Kri­te­ri­um des poli­ti­schen Pro­zes­ses. Andrew John­son war als Demo­krat auf das Wahl­ti­cket Abra­ham Lin­colns gekom­men, weil die Repu­bli­ka­ner sich von sei­ner Kan­di­da­tur für das Amt des Vize­prä­si­den­ten ver­spra­chen, die poli­tisch wich­ti­gen Grenz­staa­ten des Südens für den Ver­bleib in der Uni­on bewe­gen zu kön­nen. Mit der Ermor­dung Lin­colns 1865 rück­te John­son auf und wur­de Prä­si­dent der USA. Er mach­te sich von Anfang an durch eine Rei­he von Maß­nah­men bei den Repu­bli­ka­nern sehr unbe­liebt.

Im August 1867 ent­ließ John­son den Kriegs­mi­nis­ter Edwin Stan­ton. Wie vom Ten­u­re of Office Act ver­langt, erbat er hier­zu die Zustim­mung des Senats. Als die­se aus­blieb, feu­er­te der Prä­si­den­ten den Minis­ter ohne des­sen Zustim­mung.  Damit lie­fer­te er auch den gemä­ßig­ten Repu­bli­ka­nern im Kon­gress einen Grund für ein Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren. Dabei wei­ger­te sich aller­dings der Obers­te Rich­ter des US Supre­me Court, Sal­mon Cha­se, der dem Senat wäh­rend der Ver­fah­rens vor­sass, von Anfang an, all­ge­mei­ne Vor­wür­fe wie Amts­miss­brauch gegen John­son anzu­hö­ren; statt des­sen leg­te er eine enge Inter­pre­ta­ti­on der Ver­fas­sung zugrun­de, nach der es ledig­lich um die unge­recht­fer­tig­te Ent­fer­nung Stan­tons aus dem Amt gehen soll­te. Als es zur Abstim­mung im Senat kam, fehl­te sie­ben gemä­ßig­ten Repu­bli­ka­nern der Mut, John­son zu ver­ur­tei­len; am Schluss fehl­te es an einer Stim­me, um das Impeach­ment mit einer Zwei­drit­tel­mehr­heit im Senat pas­sie­ren zu las­sen.

Im Fal­le Bill Clin­tons ver­tre­ten nam­haf­te Juris­ten die Auf­fas­sung, Clin­ton habe durch sei­ne Lügen und Falsch­aus­sa­gen im Zusam­men­hang mit sei­nen ver­schie­de­nen sexu­el­len Eska­pa­den zwar kri­mi­nell gehan­delt, doch sei die Bedeu­tung die­ser Ver­ge­hen im poli­ti­schen Sin­ne mini­mal, da sie kei­ne Aus­wir­kun­gen auf das Rechts­sys­tem oder die Funk­ti­on der Regie­rung gehabt habe. An Clin­tons „Schuld“ ange­sichts der Vor­wür­fe von Mein­eid und Rechts­be­hin­de­rung, kön­ne juris­tisch wenig Zwei­fel bestehen, doch sei die Clin­ton-Lewin­sky-Saga von Anfang an mit einem weit­rei­chen­den Sym­bol­ge­halt aus­ge­stat­tet, der die Fra­ge der tat­säch­li­chen Schuld habe in den Hin­ter­grund tre­ten las­sen.

Bill und Hil­la­ry Clin­ton, wäh­rend des Impeach­ment-Ver­fah­rens 1999; Quel­le: huffingtonpost.com

Das Ehe­paar Clin­ton war schon vor dem Lewin­sky-Skan­dal Gegen­stand von Ermitt­lun­gen des Inde­pen­dent Coun­sel Ken­neth Starr, und zwar wegen einem schief­ge­gan­ge­nen Invest­ment­ge­schäft, in das Geschäfts­part­ner der Clin­tons ver­wi­ckelt gewe­sen waren. Nach­dem deut­lich wur­de, dass man die Clin­tons dafür juris­tisch nicht zur Ver­ant­wor­tung wür­de zie­hen kön­nen, erwei­ter­te Starr sei­ne Ermitt­lun­gen auf das per­sön­li­che Umfeld Bill Clin­tons und erhielt anony­me Tipps über die sexu­el­len Fehl­trit­te des Prä­si­den­ten. Für das Clin­ton­la­ger und die Demo­kra­ten sah es so aus, als habe man dem Prä­si­den­ten sei­tens der Repu­bli­ka­ner auf Bie­gen und Bre­chen etwas anhän­gen wol­len; die Fra­ge nach der Jus­ti­zia­bi­li­tät der Über­tre­tun­gen Clin­tons schien dem­ge­gen­über zweit­ran­gig zu sein. Die Offen­le­gung der sexu­el­len Hand­lun­gen zwi­schen Lewin­sky und Clin­ton durch Chef­er­mitt­ler Starr schien vie­len Ame­ri­ka­nern aller­dings unan­ge­mes­sen und unak­zep­ta­bel; die Zustim­mungs­wer­te Clin­tons stie­gen wäh­rend der Unter­su­chun­gen und dem Ver­fah­ren. Das Hou­se of Rep­re­sen­ta­ti­ves streng­te 1998 ein Impeach­ment-Ver­fah­ren an, das aber im Senat an der für die Ver­ur­tei­lung erfor­der­li­chen Zwei­drit­tel­mehr­heit schei­ter­te.

Eine stumpfe Waffe

Das Impeach­ment, so scheint es in der Tat, ist eine stump­fe Waf­fe. Im Fal­le Trumps müss­te eine Rei­he von Bedin­gun­gen erfüllt sein, damit er erfolg­reich aus dem Amt gedrängt wer­den könn­te. Zum einen müss­te eine hieb- und stich­fes­te Ver­let­zung gel­ten­den Rechts nach­weis­bar sein, die den Tat­be­stand von „tre­a­son, bri­be­ry, and other high cri­mes and mis­de­me­a­nors“ erfül­len. Ob sich die Emo­lu­ments Clau­se dafür eig­net, darf bezwei­felt wer­den. Zum zwei­ten müss­te das Reprä­sen­tan­ten­haus mehr­heit­lich das Ver­fah­ren eröff­nen (was eine Mehr­heit der Demo­kra­ten im Hou­se vor­aus­setzt) und der Senat mit Zwei­drit­tel­mehr­heit das Impeach­ment zum Abschluss brin­gen. Gegen­wär­tig kon­trol­lie­ren die Repu­bli­ka­ner das Hou­se of Rep­re­sen­ta­ti­ves mit 238 zu 193 demo­kra­ti­schen Stim­men. Ob in den im Novem­ber 2018 anste­hen­den midterm-Wah­len min­des­tens 25 Sit­ze für die Demo­kra­ten hin­zu­kom­men kön­nen, ist voll­kom­men offen, aber immer­hin mög­lich. Anders sieht es im Senat aus. Hier ste­hen am 6. Novem­ber 2018 33 Senats­sit­ze zur Wahl an. Gegen­wär­tig kon­trol­lie­ren die Repu­bli­ka­ner 52 der 100 Sit­ze. Für eine für die Ver­ur­tei­lung erfor­der­li­che Zwei­drit­tel­mehr­heit müss­ten die Demo­kra­ten 67 Sit­ze haben, das heißt, sie müss­ten von den 33 zu ver­ge­ben­den Sit­zen 19 gewin­nen. Weil aber von den 33 neu zu wäh­len­den Sena­to­ren ohne­hin 23 Demo­kra­ten sind, die zur Wie­der­wahl anste­hen und ledig­lich neun repu­bli­ka­ni­sche Sena­to­ren neu gewählt wer­den müs­sen, ist es rech­ne­risch nicht mög­lich, dass die not­wen­di­ge Senats­mehr­heit zustan­de kommt.

Man soll­te selbst­ver­ständ­lich nicht hof­fen, dass es jeman­den gibt, der die von Ben­ja­min Fran­k­lin ange­spro­che­ne Alter­na­ti­ve zum Impeach­ment ins Auge fasst – auch wenn die Chan­cen eines Impeach­ments im Lau­fe der ers­ten Amts­zeit Donald Trumps gleich null sind. Theo­re­tisch denk­bar wäre ein Impeach­ment nur dann, wenn eine aus­rei­chen­de Anzahl von Repu­bli­ka­nern Trump die Loya­li­tät auf­kün­det. Ganz unvor­stell­bar ist das nicht: Denn falls Trump erfolg­reich wegen Amts­miss­brauchs oder ähn­li­cher Ankla­gen sei­nes Amtes ent­ho­ben wür­de, wäre Vize­prä­si­dent Micha­el Pence auto­ma­tisch sein Nach­fol­ger. Pence aber ist für vie­le tra­di­tio­nel­le Repu­bli­ka­ner letzt­lich der bes­se­re, ihnen welt­an­schau­lich und in sei­nem per­sön­li­chen Habi­tus näher­ste­hen­de Poli­ti­ker: Er ist ein Ideo­lo­ge der ultra­kon­ser­va­ti­ven Tea-Par­ty, der sich als „Christ, Kon­ser­va­ti­ver und Repu­bli­ka­ner“ bezeich­net – „in die­ser Rei­hen­fol­ge“. Mit ande­ren Wor­ten: Ein erfolg­rei­ches Trump-Impeach­ment wäre nur ein hal­ber Sieg der Demo­kra­ten – dafür aber ein gan­zer Sieg der Tea-Par­ty.

Von Norbert Finzsch

Norbert Finzsch ist em. Pro­fes­sor für Anglo-Ameri­kani­sche Ge­schich­te an der Uni­versität zu Köln. Er ist Mit­heraus­geber der Reihe "American Culture", Mitglied des Wissen­schaft­lichen Bei­rats und Mit­heraus­geber der "Reihe Geschlecht - Kultur - Gesellschaft" und Mit­glied des Wissen­schaftlichen Beirats der Reihe "Konflikte und Kultur - Histori­sche Perspek­tiven".