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Brigitta Bernet

Brigitta Bernet ist Historikerin; sie forscht am Histo­rischen Seminar der Universität Basel zur Geschichte der Arbeit und deren Anthro­po­logien und ist Heraus­geberin von Geschichte der Gegenwart.

„Die Fälschungen der eigenen Geschichte korrigieren“. Poesie und Politik in Verena Stefans „Häutungen“

Verena Stefans Roman „Häutungen“ von 1975 war ein Kultbuch der Neuen Frauenbewegung. Es gilt als „schwierig“, weil schwer einzuordnen. Genau das könnte aber ein Grund sein, das Buch heute wieder zu lesen.

Smile or Die. Der Kreuzzug des Glücks gegen die Vernunft

Ob „Flow“ oder „Positive Leadership“: In der Arbeitswelt greift derzeit eine neonarzisstische Glückskultur um sich. Sie will uns helfen, die erodierende Beschäftigungssicherheit als Weg ins Glück zu begreifen. Die Kehrseiten der zelebrierten Positivität sind Realitätsverlust und Intoleranz.

Die Zukunft der #Arbeit muss neu gedacht werden

Das lebenslange ‚Normalarbeitsverhältnis‘, von dessen Erosion gegenwärtig so viel die Rede ist, ist historisch und global gesehen eine Ausnahmeerscheinung. Für die Zukunft müssen wir dieses Modell überschreiten und anders über Arbeit nachdenken.

Der kreative Imperativ. Arbeiten – immer schöner und immer prekärer

Der aktuelle Wandel der Arbeit wirft viele Fragen auf. Auch die laufende Manifesta 11 will die Bedingungen, unter denen wir heute arbeiten, künstlerisch-kritisch beleuchten. Paradoxerweise wird die Prekarisierung der Arbeit dabei aber eher verstärkt als reflektiert.

Brigitta Bernet

Brigitta Bernet ist Historikerin; sie forscht am Histo­rischen Seminar der Universität Basel zur Geschichte der Arbeit und deren Anthro­po­logien und ist Heraus­geberin von Geschichte der Gegenwart.