Geschichten der Gegenwart

Mit wie vie­len Men­schen zog Jesus durchs Land? Man wird spon­tan ant­wor­ten: Mit zwölf. Doch wen stel­len wir uns unter die­ser Zahl vor? Waren das zwölf Män­ner als ‚Haupt­jün­ger‘, dane­ben ein paar Frau­en als Unter­stüt­ze­rin­nen, Ehe­frau­en, Müt­ter von Jün­gern, sozu­sa­gen Teil­zeit­jün­ge­rin­nen, die natür­lich nicht wirk­lich dazu­zähl­ten? Dann waren es also mehr als zwölf? Doch ist es sinn­voll, die Jün­ger­schaft Jesu ein­zu­tei­len in Haupt- und Neben­jün­ger, Voll­zeit- und Teil­zeit­jün­ger, in Ernst­haf­te oder Zufäl­li­ge, Gebil­de­te und Ein­fa­che?

Mit die­sen schein­bar ein­fa­chen Fra­gen befin­den wir uns mit­ten in der Kri­tik patri­ar­cha­ler theo­lo­gi­scher Kon­zep­te und der Fra­ge, wel­che Men­schen aus reli­giö­sen Erzäh­lun­gen ver­drängt und aus­ge­schlos­sen wur­den und wer­den. Denn Erzäh­lun­gen über Jesus stan­den und ste­hen in einem engen Ver­hält­nis zu dem, was in der Gegen­wart geschah oder geschieht und wie gedacht wur­de und wird. Aus einer ideo­lo­gie­kri­ti­schen Per­spek­ti­ve geht es nicht dar­um zu defi­nie­ren, wie vie­le und wel­che Jün­ge­rIn­nen zum Jesus­kreis zähl­ten, son­dern zu fra­gen, wie sinn­voll die Kon­struk­ti­on eines – als irgend­wie exklu­siv vor­ge­stell­ten – ‚Krei­ses‘ um Jesus über­haupt ist.

Die Vielen, die auf den Beinen sind

Wenn man die bibli­schen Tex­te zu Jesus sorg­fäl­tig liest, fällt auf, dass Jesus meis­tens mit vie­len Men­schen unter­wegs und zusam­men war: „Die Vie­len“ (griech. pol­loi) wer­den in den Evan­ge­li­en meist über­setzt mit „vie­le“, „vie­le Leu­te“, „eine gros­se Volks­men­ge“, zum Bei­spiel heisst es: „Es folg­ten ihm gros­se Volks­men­gen nach – aus Gali­läa, der Deka­po­lis, aus Jeru­sa­lem, Judäa und dem Ost­jor­dan­ge­biet“ (Mt 4,25), oder: „Eine gros­se Volks­men­ge folg­te ihm…“ (Mt 8,1).

Bau­ern in Ramal­lah, um 1900; Quel­le: Wikipedia.org

Was war mit die­sen Men­schen­men­gen los? War­um waren sie draus­sen, was such­ten sie? Konn­ten sie sich ein­fach frei neh­men und her­um­wan­dern? Wer küm­mer­te sich in der Zwi­schen­zeit um das Vieh und die Gemü­se­bee­te? Konn­ten sie es sich leis­ten, ihre Arbeit als Tage­löh­ne­rin­nen, Weber, Wäsche­rin­nen, Fischer, Land­ar­bei­te­rin­nen nie­der­zu­le­gen? Oder hat­ten sie gar kei­ne Arbeit, die sie nie­der­le­gen konn­ten? Kamen sie aus ihren Häu­sern, Werk­stät­ten und Bau­ern­hö­fen zu Jesus her­aus, oder hat­ten sie kei­ne Häu­ser mehr und waren dar­um auf der Stras­se, wo Jesus sie fand? Es gibt wei­te­re Zita­te zur Men­ge, die viel­leicht erklä­ren, was hier geschah: „Jesus sah die Volks­men­ge und stieg auf einen Berg…“ (Mt 5,1), und: „Als er die Volks­men­ge um sich her­um sah…“ (Mt 8,18), oder: „Jesus sah die vie­len Men­schen sei­nes Vol­kes, und sein Inners­tes wur­de von einem tie­fen Mit­ge­fühl für sie bewegt. Denn sie waren müde und zer­schun­den und lagen am Boden wie Scha­fe, die nie­man­den haben, sie zu hüten“ (Mt 9,36) „… und Jesus fing an, zur Volks­men­ge zu spre­chen“ (Mt 11,7).

Die Volks­men­ge war offen­sicht­lich schon da, als Jesus zu spre­chen begann. Er rief sie nicht aus den Häu­sern, son­dern nahm sie wahr, sah, wie sie draus­sen waren, am Fluss, auf der Stras­se oder auf den Plät­zen. Sein Blick zeigt sie uns zer­schun­den und müde, am Boden. Im Kon­text wird deut­lich, dass ihnen medi­zi­ni­sche Hil­fe fehlt, Brot, Arbeit, ein Dach über dem Kopf.

Der Befund, dass im Mat­thäu­sevan­ge­li­um Men­schen­men­gen beschrie­ben wer­den, die ohne Arbeit, unru­hig und hilfs­be­dürf­tig erschei­nen, ist his­to­risch plau­si­bel. Denn die Armut war zur Zeit des Römi­schen Impe­ri­ums sehr gross; auf dem Land wie in den Städ­ten gehör­ten gros­se Tei­le der Bevöl­ke­rung zur Unter­schicht, und eine eigent­li­che Mit­tel­schicht exis­tier­te nicht, weil die römi­sche Land­wirt­schaft in der Hand einer klei­nen Eli­te von Gross­grund­be­sit­zern war. Die­ses Wirt­schafts­sys­tem führ­te zur Ver­trei­bung von Klein­bau­ern und damit zur Ver­ar­mung der gros­ser Bevöl­ke­rungs­tei­le.

Bedoui­nen in Paläs­ti­na, ca. 1890; Quel­le: staticflickr.com

Jesus – und mit ihm unser Blick als Lesen­de – schaut also genau dort­hin, wo die­se Men­schen waren, dort­hin, wo es gefähr­lich war, explo­siv. Denn immer wie­der heisst es, dass die Men­schen über­wäl­tigt waren, begeis­tert, aus­ser sich, als Jesus zu ihnen sprach (Mt 7,28; 9,33; 12,23). Jesus war inmit­ten von Vie­len, umge­ben von Men­gen, die zudem deut­lich um Hil­fe rie­fen: „Als sie aus Jeri­cho her­aus­wan­der­ten, folg­te ihm eine gros­se Men­schen­men­ge. Und seht, zwei Blin­de, die am Wege sas­sen, hör­ten, dass Jesus vor­bei­kommt, und schrien: „Jesus, Nach­kom­me Davids, hab’ Mit­leid mit uns!“ Mt 20,29–30. Oder: „Die gros­se Volks­men­ge brei­te­te ihre Umhän­ge auf dem Weg aus, ande­re schlu­gen Zwei­ge von den Bäu­men und streu­ten sie auf den Weg. Vie­le Men­schen zogen ihm vor­an, ande­re folg­ten ihm und alle schrien: „Hilf doch, Nach­kom­me Davids!“ (Mt 21,8–9).

Es wird deut­lich, dass die­se „Vie­len“ auf­grund ihrer Armut ein Unru­he­po­ten­ti­al dar­stel­len. Jesus war einer von ihnen. Er setz­te sein Wis­sen und sei­ne Kraft ein, um sie vor Gewalt­ta­ten zu bewah­ren, um ihre Wut zu kana­li­sie­ren, dass sie nicht gegen­ein­an­der tra­ten, son­dern für­ein­an­der ein­stan­den. Vor allem: Die römi­schen Behör­den wie auch die judäi­sche Macht­eli­te dürf­ten die­se Hil­fe­schreie und das Wir­ken Jesu als Auf­stands­ver­such gedeu­tet haben; vol­ler Furcht betrach­te­ten sie Jesus als „Anfüh­rer“ die­ser Men­gen. Sei­ne Hin­rich­tung geschah daher im Hin­blick auf die­se Vie­len, die ihm zuju­bel­ten und die durch sei­nen Tod in Schran­ken gewie­sen wer­den soll­ten.

Die Frauen der Vielen

Die Fra­ge, ob Frau­en unter die­sen Vie­len waren, erüb­rigt sich: selbst­ver­ständ­lich waren Frau­en dabei. Inter­es­sant ist viel mehr, die Frau­en expli­zit zu ent­de­cken. Die weni­gen bekann­ten Frau­en, Maria von Mag­da­la, Maria und Mar­tha von Betha­ni­en, Johan­na und Maria des Jako­bus, waren in den frü­hen Gemein­den Auto­ri­tä­ten. Eini­ge Text­stel­len spre­chen nicht nur von die­sen Frau­en, son­dern auch von den „Vie­len“ in der gram­ma­ti­ka­lisch weib­li­chen Form, wie im fol­gen­den Text aus dem Mar­kus-Evan­ge­li­um:

Es waren aber Frau­en, die von wei­tem zusa­hen, unter ihnen auch Maria Mag­da­le­na und Maria, die Mut­ter des Jako­bus des Klei­nen und die Mut­ter des Joses und Salo­me, die, als er in Gali­läa war, ihm nach­folg­ten und dien­ten, und ande­re Vie­le (allai pol­lai), die mit ihm nach Jeru­sa­lem hin­auf­ge­zo­gen waren… Mk 15,40–41

Die hier genann­ten Frau­en wer­den mit den Ver­ben „die­nen“ und „nach­fol­gen“ als Jün­ge­rin­nen kennt­lich gemacht und als Augen­zeu­g­in­nen beschrie­ben; vor allem die Über­lie­fe­rung der Kreu­zi­gung geht nach Mk 15,40–41 auf sie zurück. Auch im Luka­sevan­ge­li­um fin­den wir viel weib­li­ches Volk in der Jün­ge­rIn­nen­grup­pe: „Und Johan­na, die Frau des Chu­za, des Vor­ste­her des Hero­des, und Susan­na und wei­te­re Vie­le (hete­rai pol­lai), die ihnen dien­ten, so wie sie es ver­moch­ten (Lk 8,3). Zur Jesus­be­we­gung gehör­ten also nicht nur nament­lich Genann­te, son­dern gros­se Tei­le der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. Und wie in Mk 15,41 wer­den die­se Vie­len mit dem Verb „die­nen“ expli­zit als Jün­ge­rin­nen kennt­lich gemacht.

Beth­le­hem, ca. 1890; Quel­le: pinterest.com

Die Ver­en­gung des Blicks auf eine Män­ner-Jün­ger-Grup­pe um Jesus wird dem Text­be­fund der Evan­ge­li­en also nicht gerecht. Jesus rich­te­te sich an die gros­sen Men­schen­men­gen, die er draus­sen antraf, die ohne mate­ri­el­len und recht­li­chen Schutz der Will­kür der Herr­schen­den aus­ge­setzt waren. Unter die­sen Men­gen tau­chen eini­ge Namen und Stim­men von Frau­en und Män­nern exem­pla­risch auf, von eini­gen erfah­ren wir ihre Geschich­ten und Nöte. Doch damit ist nicht gesagt, dass die­se Stim­men wich­ti­ger waren als die ande­ren, als die­je­ni­gen, von denen wir nichts erfah­ren. Es kann genau so gut gel­ten: Die­se Ein­zel­stim­men ver­tre­ten die Mehr­heit, sie sind im Bezug auf die­se Vie­len hin zu hören und sagen uns, wer die­se waren.

Wenn wir Jesus inmit­ten von Vie­len sehen, ver­än­dert sich das übli­che Bild: Er war über­all da, wo die Auf­ge­brach­ten sich ver­sam­mel­ten und wo die Not am gröss­ten war. Und es waren wohl nicht die Men­schen­men­gen, die ihm folg­ten, son­dern er folg­te den Men­schen, die sich empör­ten. Er misch­te sich ein, wo er konn­te, und die Men­schen began­nen all­mäh­lich, auf ihn zu hören und von ihm zu ler­nen.

Der Blick auf Jesus und sei­ne Jün­ger als ein exklu­si­ver Kreis lässt sich nur so lan­ge hal­ten, wie die Vie­len als Sta­tis­tIn­nen aktiv aus­ge­grenzt wer­den. In der her­kömm­li­chen Aus­le­gungs­ge­schich­te wur­den sie an den Stras­sen­rand gesetzt, zu Zuhö­re­rIn­nen und Applau­die­ren­den degra­diert, die sich aus Neu­gier oder Lan­ge­wei­le unter­hal­ten lies­sen. Sie wur­den mit­hin nicht als Refe­renz­grup­pe ver­stan­den, um die sich die Evan­ge­li­en dre­hen, um die es der Gott­heit Isra­els geht: um die Armen, die ein Recht auf Brot und Gerech­tig­keit haben.

„Die Zwölf“

Brief­mar­ken-Block Mar­shall Islands, 1997; Quel­le: stampworld.com

Allein, woher kommt die Selbst­ver­ständ­lich­keit, sich unter „den Zwölf“ zwölf männ­li­che Apos­tel vor­zu­stel­len? Die Evan­ge­li­en nen­nen die zwölf Apos­tel nur ein­mal nament­lich (Mk 3,16f; Mt 10,2; Lk 6,13–16); ansons­ten wird die Zwölf­zahl (dode­ka) meist ohne wei­te­re Prä­zi­sie­rung genannt. Dir Fra­ge drängt sich auf: Sind „die Zwölf“ (dode­ka) über­haupt Indi­vi­du­en, Apos­tel, Jün­ger, Män­ner – oder geht es um etwas Ande­res?

Die Pau­lus­brie­fe sind zeit­lich am nächs­ten zu der Jesus­be­we­gung. Doch auch sie über­lie­fern kei­ne Hin­wei­se, dass es einen Jün­ger­kreis oder ein Lei­tungs­gre­mi­um von zwölf Män­nern gege­ben haben könn­te. In 1Kor 15,5 stellt Pau­lus die Zwölf­zahl in die bibli­sche Tra­di­ti­on, die die Zahl auf Isra­el bezieht, auf den his­to­ri­schen, längst ver­gan­ge­nen, nur noch fik­ti­ven, ja uto­pi­schen Zwölf-Stäm­me-Bund. „Die Zwölf“ ist, mit ande­ren Wor­ten, in der bibli­schen Tra­di­ti­on kein empi­ri­scher Begriff, son­dern eine Hoff­nungs­zahl; sie bezieht sich auf die Uto­pie, dass es eines Tages ein geein­tes, geheil­tes, auf­rech­tes Volk geben könn­te, ein Volk, das alle umfasst – ganz Isra­el, samt Frau­en und Män­nern, Kin­dern und Gebrech­li­chen, Ver­stor­be­nen und Ver­schol­le­nen. Wenn „die Zwölf“ mit Jesus unter­wegs sind (z.B. Lk 8,1), dann heisst das: Jesus und die Men­schen, die mit ihm waren, hat­ten eine Visi­on, die in der Tra­di­ti­on der hei­li­gen Schrif­ten fun­diert war und das Gan­ze in den Blick nahm.

Rem­brandt: Chris­tus wird zum Grab getra­gen; Quel­le: dewahooart.com

Frau­en folg­ten Jesus bis zum Kreuz und hiel­ten ihm die Treue über sei­nen Tod hin­aus. Die expli­zi­te Erwäh­nung der Frau­en bei Jesu Hin­rich­tung (Mk 15,40), respek­ti­ve beim lee­ren Grab (Mk 16,1f) machen es wahr­schein­lich, dass Frau­en beim letz­ten Mahl Jesu dabei waren. Doch wäh­rend das letz­te Mahl – der zwölf männ­li­chen Apos­tel – im Abend­mahl bis heu­te erin­nert wird, blieb das Zeug­nis der Frau­en in der Kir­che fol­gen­los. Pro­vo­ka­tiv zuge­spitzt könn­te man fra­gen: War­um ist es wich­ti­ger, wer damals – angeb­lich exklu­siv – am Tisch sass, als wer unter dem Kreuz stand und die Auf­er­ste­hungs­bot­schaft erhielt? Wo waren denn „die Zwölf“ wäh­rend der Kreu­zi­gung? War­um soll es theo­lo­gisch unwich­tig sein, dass „die Zwölf“ bei der Kreu­zi­gung fehl­ten?

Dass „die Zwölf“ der Hin­rich­tung Jesu nicht bei­wohn­ten, bedeu­tet: Die glück­li­che Ein­mü­tig­keit, die am Tisch Jesu auf­schien, als „die Zwölf“ mit ihm zusam­men Brot in der Hand hiel­ten und fried­lich bei­sam­men sas­sen, wur­de von den dama­li­gen Macht­ha­bern, Hero­des und dem römi­schen Kai­ser, zer­bro­chen. Der Volks­be­we­gung soll­te mit einem blu­ti­gen Zei­chen das Genick gebro­chen wer­den. Nach der Ermor­dung Jesu gab es vor­erst kei­ne Hoff­nung mehr auf eine gemein­sa­me Zukunft, der Wider­stand in Paläs­ti­na glitt ab in natio­na­lis­ti­sche und zuneh­mend gewalt­tä­ti­ge Fahr­was­ser und mün­de­te schliess­lich im gros­sen jüdisch-römi­schen Krieg der Jah­re 66–70. Das war das Gegen­teil des­sen, wofür Jesus gelebt und gepre­digt hat­te.

Doch nach eini­ger Zeit, so erzäh­len es die Evan­ge­li­en, begann sich der Hoff­nungs­kör­per „der Zwölf“ wie­der zusam­men­zu­set­zen (Lk 24). Die in alle Welt Zer­streu­ten bil­de­ten Gemein­den und san­gen Psal­men, sie leis­te­ten Rom erneut Wider­stand und began­nen ihre Erin­ne­run­gen auf­zu­schrei­ben. Die­se Zer­streu­ten, die sich neu (er-)fanden, erzähl­ten von den Vie­len, die damals von über­all­her um Jesus zusam­men­ge­strömt waren. Die Zwölf­zahl war für sie daher noch immer der Traum, „ganz“ zu wer­den, zusam­men zu leben, eine gemein­sa­me Hei­mat zu fin­den.

Wenn „die Zwölf“ aber indi­vi­dua­li­siert und auf „zwölf Männer/Jünger“ redu­ziert wird, ist von die­sem Traum nichts mehr übrig. Wenn wir um Jesus einen ‚Kreis‘ zie­hen, dro­hen wir Tau­sen­de aus den Augen zu ver­lie­ren, die mit ihm gemein­sam um Brot und Gerech­tig­keit gekämpft haben. Damit ver­liert die theo­lo­gi­sche Bot­schaft an Kraft und poli­ti­scher Rele­vanz – auch für heu­te.

Von Luzia Sutter Rehmann

Luzia Sutter Rehmann ist Titularprofessorin für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Basel und Leiterin des Arbeitskreises für Zeitfragen in Biel.