Monat: November 2016

Flyo­ver History. Trumpism and the Chal­lenge for Histo­ri­ans

If the fightback against Donald Trump and his intellectual kin starts here, what does that mean for lowly historians? And how does Mr Trump’s victory pose an existential threat to “global” history?

| 29. November 2016

Back to the Future. 100 Jahre Dada und die Zukunft des Caba­ret Voltaire

Seit fast einem Jahr wird in Zürich der 100. Geburtstag von Dada gefeiert. Doch wie steht es um die Zukunft des Cabaret Voltaire? Hat sich Dada wirklich, wie es immer wieder heißt, von Beginn an gegen seine Institutionalisierung gesträubt?

| 27. November 2016

Hilfe – Poli­tik – Soli­da­ri­tät. Ein Plädoyer für Refle­xion

Kann Hilfe mehr als ein Reparaturbetrieb sein, der Gestrandete, Geflüchtete und Bedürftige fit für die Krise macht? Die Kritik an Hilfe und Hilfsorganisationen ist wichtig – ebenso nötig sind aber auch die Organisationen selbst.

| 23. November 2016

„Make America great again“. Zur poli­ti­schen Psycho­lo­gie des Ressen­ti­ments

Eine neue Staatsform ist auf dem Wege, sich zu etablieren: Diese ist zwar demokratisch legitimiert, stützt sich aber nicht auf die Aushandlung von Interessen, sondern auf die Bewirtschaftung des Ressentiments.

| 20. November 2016

16 shots: Von der Gewalt gegen schwar­zes Leben in den USA

Alle 28 Stunden stirbt in den USA ein Afroamerikaner durch die Polizei oder private Sicherheitsdienste. Wer die Missachtung schwarzen Lebens in Amerikas Gegenwart verstehen will, muss in die Geschichte schauen. Die Wucht der Bilder dieser Gewalt hilft, sie zu kritisieren.

| 16. November 2016

Zehn Dollar rein, ein Dollar raus

Die Schweiz ist eine Sondersteuerzone und verdient daran Milliarden. Welche Verantwortung hat die Wissenschaft gegenüber der Off-Shore-Industrie? Das Symposium des neuen „Tax Policy Centers“ der Universität Lausanne zeigte: Anstatt Kritik zu formulieren, hilft sie beim Suchen von Schlupflöchern.

| 13. November 2016

Black­box Office. Artis­tic Inter­ven­ti­ons in the Work­place

The contention that the political subject of today is primarily shaped by media and the public sphere overlooks the significant conditioning of individuals that takes place in the workplace. The artist Marianne Flotron discusses her theatrical interventions into the corporate world.

| 12. November 2016

Wozu Gender Studies heute

Die Tradition und Erbschaft der Gender Studies zielt auf ein Denken, das immer wieder festgefahrene Positionen in Frage stellt. Es geht eben nicht darum, eine „Ideologie“ durchzusetzen und Diskussionen zu beenden, sondern um die Möglichkeit, die Welt nochmals anders zu denken.

| 9. November 2016

Was war die #Aufklä­rung? Ein Reise­be­richt

Können wir uns noch auf die Aufklärung beziehen? Ihre Proklamation universeller Rechte war schon immer begrenzt ehrlich, ihr Rationalismus hat die schlimmsten Exzesse der Macht nicht verhindert. Gleichzeitig können wir von ihrem Ziel, ‚die Freiheit’, nicht lassen.

| 6. November 2016